Globale Erwärmung

welchen Bezug habt ihr zu diesem Thema.
Oder was haltet ihr von dem Umgang der Medien mit dieser “Problematik”?

Am besten gebe ich euch nur einige Stichwörter dazu… :gg

globale Verdunkelung
Klimawandel
Ozonloch
Antarktis
"Eine unbequeme Wahrheit" (Al Gore)
der Treibhauseffekt
Lehrmeinung
Energiekonzerne

Ich denke diese werden einen bestimmten Anreiz geben können, um eine konstruktive oder auch destruktive Konversation führen zu können.

Freu`mich schon auf eure Meinungen :smt024

Also ich gehe jede Wette ein, dass spätestens in zehn Jahren kein Mensch mehr vom „Klimawandel” reden wird. Mit Weltuntergangsszenarien können Politiker die Menschen einfach besser für sich gewinnen (wo war eigentlich das „Waldsterben”?)

Die Medien berichten dort IHMO auch zu unreflektiert. Der Klimawandel, so wie er immer propagiert wird, ist physikalisch und biologisch schlicht unmöglich. Das ist auf dieser Seite sehr schön zusammengetragen: http://www.klimaskeptiker.info/index.php

Eine Promotionwaffe, welche von Prominenten und Politikern zugleich genutzt wird, um das eigene Ansehen unter leicht blendbaren Menschen zu stärken.

(wo war eigentlich das „Waldsterben”?)

Das hat aufgehört. Oder hast Du darüber letztens was gelesen? :mrgreen:

Im Ernst, ich hab mich das auch schon gefragt.

Das hat aufgehört. Oder hast Du darüber letztens was gelesen? :mrgreen:

Im Ernst, ich hab mich das auch schon gefragt.

Geh mal ins Erzgebirge. :expressionless:

Hier sind noch ein Paar interessante Theorien zu beobachten
[video]http://video.google.de/videoplay?docid=-5536016435120498583&ei=YPwnSdfdLYaYrQL9_bmbDw&q=globale+erwärmung&hl=de&dur=3[/video]

oder, wie Energiekonzerne so wie unsere Bundeskanzlerin damit umgehen…
[video]http://www.youtube.com/watch?v=0LSG9PCmil4[/video]

Ich bin in jedem Fall der Meinung, man sollte den CO2-Ausstoß einschränken. Selbst wenn es keinen Klimawandel gibt, gesund ist ein hoher CO2-Gehalt in der Luft auf keinen Fall. Und wenn es einen klimawandel gibt, und wir nichts dagegen unternehmen, sitzen wir wirklich in der Scheiße. Oder um es genauer zu sagen: Die Menschen der dritten Welt sitzen in der Scheiße. Die Industrieländer werden dann schon noch ne Möglichkeit finden, ihre Hälse aus der Schlinge zu ziehen.

Und wenn es einen klimawandel gibt, und wir nichts dagegen unternehmen, sitzen wir wirklich in der Scheiße. Oder um es genauer zu sagen: Die Menschen der dritten Welt sitzen in der Scheiße. Die Industrieländer werden dann schon noch ne Möglichkeit finden, ihre Hälse aus der Schlinge zu ziehen.

Problem: Wenn es so ist, kann niemand wirklich genau sagen, was tatsächlich passieren könnte. Wir haben nur Hinweise, aber keine konkreten Ergebnisse. Die Klimatologie (besonders lokale Klimatika) wurde in den letzten Jahrzehnten recht unterfinanziert und erst jetzt wieder hochgepusht.

An meiner ach so tollen Elite Uni wurden den Geographen vor kurzem fast alle Forschungsgelder gestrichen. Genauso den Geophysikern und Klimatologen.
Die stecken ihr Geld, oder auch das Geld der Studenten, lieber in Medizin und Physik.
Das man als Germanist und Geschichswissenschaftler garnichts davon sieht…naja das iat ja klar.

In dem Bereich ausgiebig zu forschen wurde wirklich verschlafen.
Auch Autofirmen hätten viel früher anfangen müssen Alternative Antriebsmetoden zu suchen und den Spritverbrauch nach unten zu drücken, stat dessen hat man sich nur auf die Leistung der Motoren konzentriert.

Das wir unseren Planeten zerstören, darüber muss man garnicht diskutieren, das ist einfach so.

Leider wird dieses Thema auch immer wieder Heuchlerisch verwendet, z.B. eben von den schon genannten Prominenten.

zum Thema Waldsterben:

So sah’s im Erzgebirge in den 90ern aus - und wo nicht erneut aufgeforstet wurde, sieht es auch heute noch genau so aus. Es würde ewig dauern, bis sich dort wieder ein Wald von allein etabliert hätte. Auf Tschechischer Seite sieht man heute noch viel mehr solcher Flächen - die haben nämlich nicht aufgeforstet.

Im Bayerischen Nationalpark kann man ebenfalls gut sehen, was aus einem Wald wird, wenn der Mensch sich nicht drum kümmert:

Hier, anders als im Erzgebirge, durch Insektenkalamitäten.

Nahezu jede in Deutschland indigene und weit verbreitete Baumart hat derzeit irgendein Problem mit Umweltveränderungen, Pathogenen oder früherer nicht nachhaltiger Wirtschaft.

Lest doch mal den Waldschadensbericht oder geht mal selbst raus und schaut’s euch an :roll:

Auf Tschechischer Seite sieht man heute noch viel mehr solcher Flächen - die haben nämlich nicht aufgeforstet.

Man sieht teilweise gar nicht mehr, dass da mal überhaupt ein Wald gestanden hat… :smt009

An dieser Stelle sei mal folgende Seite erwähnt: http://www.climateprediction.net/index.php
Helft mit das Klima vorauszuberechnen, spendet eure ungenutzte Rechenleistung.

Zum Thema: Hieß es vor einigen Jahren nicht, das wir auf eine Eiszeit zusteuern, weil es immer kälter wurde?
Jetzt haben wir genau das Selbe nur umgekehrt…

Ich bin zwar auch dafür, den CO2-Ausstoß zu verringern, aber ich bin nicht überzeugt davon, das es zum einen um ein kritisches Wärmer wird (davon merke ich absolut nichts) und zum anderen, das wir daran Schuld sind.
Viele sagen, das der CO2-Ausstoß von allen von Menschen betriebenen CO2-Schleudern (Autos, Schiffe, etc.), nicht einmal einen Bruchteil des Gesamt-CO2-Ausstoßes ausmachen. Da seien die Vulkane auf unserem Planeten schlimmer.
Man sagt sogar das Kühe mehr CO2 ausstoßen als Autos. :wink:
(Rettet die Welt, esst mehr Kühe!)

Es wird auch ab und an mal behauptet, das dieses Eisschmelzen an den Polen, was man ja gerne im Fernsehen zeigt, nur die Auswirkungen des Sommers, in diesen Regionen, sind. Das findet schon seit Urzeiten immer wieder statt und wird sich durch weniger CO2 unsererseits auch nicht ändern.

MfG
Thomas

Da hast du was falsch verstanden. Eben wegen der Globalen Erwärmung steuern wir auf eine Eiszeit zu. Aber das ist eben auch nur eine Theorie von vielen.
Das Klimasystem der Erde ist sehr Komplex, und wenn dich an einer Stelle etwas verändert, verändert sich alles.

Das jetzt genau auszuführen würde wohl zu weit gehen

Sicher ist dass die Gefahr besteht dass der Golfstorm, durch die verwässerung der Meere, versiegt. Dann wird es hier in Europa auch kälter. Globale Erwärmung ist also nicht immer gleich Wärme und Hitze überall auf der Welt.

Ob der Klimawandel bzw die Erderwärmung nun kommt oder nicht kann man Mmn (noch) nicht genau beantworten. Aber die häufige Berichterstattung darüber hat den positiven Nebeneffekt, dass viele Menschen umdenken und ein bisschen mehr auf die Umwelt achten. :sonne2

Man sagt sogar das Kühe mehr CO2 ausstoßen als Autos. :wink:

Thomas

Okay… wird Zeit für ein Bisschen Statistik





Quellen: IPCC; Climate Research Unit Norvich; Wisenschaftlicher Beirat Agrarpolititk, 2007
Entnommen einer Vorlesung für Energiepolitik und Emissionen des Institutes für Internationale Forst- und Holzwirtschaft der TU-Dresden

Zum Thema IPCC zitiere ich mal von http://www.klimaskeptiker.info/index.ph … ruktur.php:

Der 4. IPCC-Bericht 2007 nennt eine Wahrscheinlichkeit von 90%, daß die beobachtete Erwärmung auf den menschlichen Einfluß zurückzuführen sei. Verfechter der Hypothese vertreten die Ansicht, die tatsächliche Wahrscheinlichkeit betrage 95%, und es sei nur der Einflußnahme einzelner beteiligter Regierungen zuzuschreiben, daß der Wert abgesenkt wurde.

In der Öffentlichkeit erwecken die Vertreter der Hypothese gern den Eindruck, es handele sich bei der Treibhaushypothese um eine wissenschaftlich untermauerte, von praktisch keinem Experten in Zweifel gezogene Theorie. Ein umfassender „Konsens” in der Wissenschaft wird dabei immer wieder behauptet.
[…]
Die Behauptung eines umfassenden Konsens entbehrt jeder Grundlage. Ein umfassender Konsens besteht nicht.

Das IPCC ist ausschließlich zu dem Zweck gegründet worden, Forschung zum anthropogenen Klimawandel voranzutreiben und zu bündeln. Die Untersuchung der grundsätzlichen Alternative, nämlich daß eventuell gefundene Klimaschwankungen natürlichen Ursprungs sein könnten, ist im Auftrag des IPCC nicht enthalten. Von daher ist das IPCC keine neutrale Stelle, deren Bewertung des wissenschaftlichen Stands irgendeinen Wert hätte.

Auch der Hinweis auf wenigstens 30 wissenschaftliche Gesellschaften, die die Haltung des IPCC unterstützen, sowie die wichtigsten nationalen Wissenschaftsakademien beweist nicht einmal ansatzweise die Existenz eines Konsens. Während des jährlichen Treffens von Nobelpreisträgern 2008 in Lindau am Bodensee haben sich in einer Podiumsdiskussion drei von sieben Teilnehmern als Kritiker positioniert. Allein ein von der US-Senatsverwaltung gepflegte Liste nennt über 500 internationale Wissenschaftler, die die Treibhaushypothese anzweifeln. Mit welchem Recht diese große Anzahl ignoriert werden dürfte und die die Mehrheit bildenden Regierungsvertreter beim IPCC als die allein maßgeblichen Experten betrachtet werden können, ist nicht schlüssig dargelegt. Statt dessen entsteht der Eindruck (auch belegt durch einzelne Aussagen von Wissenschaftlern, deren kritische Anmerkungen vom IPCC nicht in die Berichte aufgenommen wurden, andere haben wegen ihrer Enttäuschung darüber, daß abweichende Meinungen zensiert werden, ihre oft jahrelange Mitarbeit beim IPCC beendet), daß nur der als „Experte” und damit meinungsbestimmend anerkannt werden soll, der sich dem vorgegebenen „Konsens” anschließt, während alle anderen Wissenschaftler als Außenseiter behandelt und ihre Meinungen ignoriert werden.

usw. Ich bin zwar auch kein Freund von Verschwörungstheorien, aber der Klimawandel ist doch wie gemacht für völlig übertriebene Panikmache, und kann von Politikern und der Wirtschaft missbraucht werden, um die Verkaufszahlen von teuren, „klimaschonenden” Autos, Energiesparlampen, etc. in die Höhe zu treiben.

Zu dem ersten von dir verlinkten Bild (wenn ich draufklicke öffnet sich irgendwie ein anderes :roll: ):
Ich nehme an, in diesem Bild soll der sogenannte „Hockey-Stick” dargestellt werden. Auch dazu gibt es auf der Klimaskeptiker-Seite einen Abschnitt: http://www.klimaskeptiker.info/index.ph … lation.php Die dortigen Argumente klingen für mich alle sehr glaubhaft.

Ich bin auch kein Freund der Panikmache - die Statistiken sind daher bewusst ohne eine Form der Wertung.
Mittlerweile sollten sich die richtigen Bilder öffnen.

Meine eigene Ansicht der Dinge ist, dass es immer Laufe der Zeit immer wieder Kalt- und Warmzeiten im Wechsel gab. Eine natürliche Erhöhung der Temperatur kann damit ohne Zweifel stattfinden. Ich meine aber auch, dass der Mensch diese Sache ungemein Beschleunigt - denn solch gravierende Änderungen im Gesamtmittel wurden meines Erachtens nach nocht nicht festgestellt.

…der Klimawandel ist doch wie gemacht für völlig übertriebene Panikmache, und kann von Politikern und der Wirtschaft missbraucht werden, um die Verkaufszahlen von teuren, „klimaschonenden” Autos, Energiesparlampen, etc. in die Höhe zu treiben.
Wie wärs denn damit: Der Klimawandel verschlechtert das Image so ziemlich jeder produzierenden Industrie und der Autos, also finde ich das Argument gelinde gesagt verfehlt. :smt017 Lustig ist ja, dass die amerikanische Autoindustrie jetzt ziemlich am Stock geht, aber nicht wegen der Klimaeuphorie, sondern der Rezession und des steigenden Benzinpreises und hoffentlich jetzt darauf kommt, Autos zu entwickeln, die weniger davon schlucken.

Im Bayerischen Nationalpark kann man ebenfalls gut sehen, was aus einem Wald wird, wenn der Mensch sich nicht drum kümmert:

Der Wald sollte vom Menschen eher in Ruhe gelassen werden, wobei es bei obigem Beispiel dafür zu spät ist.

Wie wärs denn damit: Der Klimawandel verschlechtert das Image so ziemlich jeder produzierenden Industrie und der Autos, also finde ich das Argument gelinde gesagt verfehlt. :smt017 Lustig ist ja, dass die amerikanische Autoindustrie jetzt ziemlich am Stock geht, aber nicht wegen der Klimaeuphorie, sondern der Rezession und des steigenden Benzinpreises und hoffentlich jetzt darauf kommt, Autos zu entwickeln, die weniger davon schlucken.

Ich glaube, dass der Imageverlust für die Autoindustrie zu verkraften ist. Genug Menschen sind darauf angewiesen bzw. wollen nicht darauf verzichten, z. B. auch weil sie meinen dass sie alleine sowieso nichts ausrichten können (das „Klima retten” können). Und glaubst du, dass die Menschen lieber auf industrielle Erzeugnisse verzichten und sich ihr Essen selbst im Wald zusammensuchen, nur weil die Industrie ja böses CO2 produziert?