Gehen die USA pleite

Die Frage ist wirklich interessant. Gehen die USA am Dienstag der 2 August pleite, oder schafft es Obama das Unmögliche?
Die konsequent, wenn die USA wirklich bankrott geht. Ich habe gehört, wenn es so weit ist, schlimmer als die Bankenkrise 2008/2011.

Ohne witz. Würdest du ein buch schreiben, dann würde ich es sofort kaufen und durchlesen.
Ansonsten…die werden schon nicht sterben, keine angst.

“Gehen die USA pleite?” - Ähhhh, nein!

Geht auch schwer. Sie sind es genau so wie 99% aller anderen Staaten schon lange. Das einzige was diese Staaten am Laufen hält, ist die immer wieder gleiche Prozedur, neue Schulden aufzunehmen und die Grenze nach oben zu setzen.

Keine Sorge, werden zum 72. mal die Schuldengrenze erhöhen!

Wenn die Staatsauszahlungen am Volk ausbleiben, dann wird es ein sehr Blutiger Sommer! Viele Probleme werden erst dann richtig sichtbar…spätestens wenn Tausende Schwarze und Mexikaner Städte angreifen, die von Bleichgesichter bewohnt werden^^(oder umgedreht)!

Hab gehört das die Demokraten für 2 Billionen für die nächste Schuldengrenze einleiten oder beführworten…
Ist nur eine Frage der Zeit bis auch die zwei Billionen weg wären…nämlich genau 2 Jahre (höchstens)!
Vor 10 Jahren waren es noch knapp 6 Billionen, heute sind es 14 Billionen!

Das nenne Ich mal ne Schuldenuhr: http://www.usdebtclock.org/

Die Bankrotterklärung erfolgte gestern, als die USA Jürgen Klinsmann zum Nationaltrainer ernannt haben.

@metalman: Das ist ja schon fast ein Kalender :shock:

Ich glaube auch nicht, dass die USA am Dienstag den finanziellen Bankrott erklären müssen. Irgendwie wird man sich garantiert zusammenraufen und weitermachen. Dafür sind die USA zu stark in den internationalen Finanzströmen eingeflochten, als dass man das zulassen würde.

Im Notfall hat Obama auch immer noch die Möglichkeit, ein Schlupfloch in der Verfassung zu nutzen:

Hier nachzulesen.

http://www.tagesschau.de/ausland/usschulden126.html

Aber ich glaube fast, die Republikaner wollen genau das, um Obama im Nachhinein fertig machen zu können, weil er nicht im Konsens mit dem Kongress gehandelt hat…

Wenn die Amerikaner untergehen, dann will ich auch nicht mehr sein! :frowning:

Die Amerikaner gehen pleite…

Sobald die Amis mehr importieren als exportieren, wird auch keine Verfassungsänderung in irgendeiner Art und Weise noch helfen…

Das Problem wird wie üblich auf die eine oder andere Weise „vertagt“.

Mit Tagen sind übrigens Jahre, ggf Jahrzehnte gemeint, dann folgt der Crash. Nur damit das Spielchen einige Zeit später von neuem beginnen kann.

Warum das ganze? Nun in so einem Spielchen gibt es Gewinner und Verlierer d.h. Menschen die für wenig Arbeit viel Gegenwert bekommen, und Menschen die fast nicht für viel Arbeit bekommen.

Die Alternative wäre eine wie auch immer geartetet faire Welt, in der jeder Leben könnte, aber es auch keine Gewinner gäbe, und das streben dannach zu Siegen ist äusserst menschlich.

Aber hey, einen Hoffnungsschimmer gibt es. Maschinen erlauben es in unserer Modernen Welt mit wenig Arbeit viel zu erreichen, so das man vereinfachgesagt mit wenig Arbeit viel Lebenqualität für viele Menschen generieren kann, so man den will. :smiley:

Wieso “gehen pleite”? Die Amis SIND pleite, wie faktisch jeder Staat im gegenwärtigen Geldsystem. Sie können nur immer noch neue Schulden machen. Das hat, sollte das neu geschaffene Geld irgendwann aus den Bankdepots heraus in den Wirtschaftskreislauf gepumpt werden nur zur Folge, dass die Inflation steigt und den Bürgern Geldwert gestohlen aka ihre Kaufkraft gemindert wird.

2010 war übrigens nur ein einziges Land schuldenfrei. Ratet mal, welches.

Vatikan? Die USA sind noch lange nicht pleite, das System sich Geld zu pumpen würde auch noch weitere 10 Jahre laufen, Japan atmet auch noch, obwohl die es richtig übertrieben haben.

Wer Geld verleiht muss natürlich auch mit dem Verlust leben wenn der Schuldner nicht zahlt, na ja da haben sich findige Menschen gedacht zu pfänden, was kann man bei einem Saat aber pfänden? Er sit keine Person und kein Unternehmen.

Es gibt immerhin Staaten, die einen ausgeglichenen Haushalt abliefern, das ist auch schon Seltenheitswert.

Nur so als Hinweis:
Pleite heißt konkret “zahlungsunfähig”, nicht aber nur dass man sich nur über Schulden finanziert. Die USA sind momentan also nicht pleite. Ob man es überhaupt “pleite” nennen kann, wenn die Zahlungsunfähigkeit durch interne Machtpolitik und Gesetze zustande kommt und nicht weil keiner mehr Kredite gibt, sei mal dahin gestellt.

Es gibt immerhin Staaten, die einen ausgeglichenen Haushalt abliefern, das ist auch schon Seltenheitswert.

Das am 22. Juli 1944 im amerikanischen Bretton Woods beschlossene Abkommen zur internationalen Währungsordnung der Nachkriegszeit konnte bis Anfang der 1970er Jahre für relative internationale Stabilität und Wachstum sorgen. Der US-Dollar wurde internationale Leitwährung mit Goldeinlösungsgarantie innerhalb bestimmter Paritäten. Als die Vereinigten Staaten jedoch begannen, den Vietnam-Krieg und ihr wachsendes Außenhandelsdefizit durch die Notenpresse zu finanzieren, ergab sich ein Angebotsüberhang von US-Dollar. Die anderen Länder mussten US-Dollar aufkaufen, um ihre Wechselkurse bzw. Währungen stabil zu halten. Diese geänderten Relationen führten 1973 letztendlich zum Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems und zur Freigabe der meisten Wechselkurse, wobei der eigentliche Todesstoß schon 1971 mit der Aufkündigung der Verpflichtung zur Goldeinlösung durch den amerikanischen Präsidenten Richard Nixon erfolgt war. (WIKI)

Seitdem stiegen auch in Deutschland und vielen anderen Ländern die Schulden stetig.

Die USA hat die westliche -angeblich freie- Welt genötigt in dieses kranke Finanz- und Wirtschaftssystem zu folgen.

Man kann ja mal als Privatperson versuchen, die Privatinsolvenz wie Staaten zu lösen, indem man sich einfach bei der nächsten Bank verschuldet, um die aktuellen Schulden zu begleichen. Viel Spass damit. Insofern SIND die USA pleite, wenn für Staaten die normalen ökonomischen Gesetze gelten würden. Tun sie aber nicht. Für die Mafia gelten ja auch andere Gesetze als für legale Geschäftemacher.

Also kann man auch argumentieren, dass kein Staat JE pleite gehen kann denn wogegen soll ein ungedecktes Papiergeldsystem schon crashen? Man kann ja immer wieder neues Geld kreieren und solange der Bürger mit der Entwertung klarkommt, who cares.

Wer Geld verleiht muss natürlich auch mit dem Verlust leben wenn der Schuldner nicht zahlt, na ja da haben sich findige Menschen gedacht zu pfänden, was kann man bei einem Saat aber pfänden? Er sit keine Person und kein Unternehmen.

Die Bürger bürgen für den Staat und was man konkret pfänden kann sieht man aktuell in Griechenland, wo die Filetstücke an die Schuldnerbanken verramscht werden. Der Bürger zahlt dann doppelt durch höhere Steuern (zwecks Schuldentilgung) und höhere Preise durch die Privatisierung.

Ach ja, der schuldenfreie Staat 2010 war Lybien.

Nicht die innere Zahlungsfähigkeit entscheidet hier, wie auch bei Firmen die intern auch bei einer Pleite noch Waren zwischen eigenen Werken austauschen können, sondern die äußere Zahlungsunfähigkeit. Ein Staat ist dann spätestens pleite, wenn kein anderer Staat und keine ausländische Firma diesem noch Kredit einräumen und der wirtschaftliche Austausch zwischen den Staaten zusammenbricht, weil die Währung praktisch nicht oder kaum mehr konvertierbar ist.

Genau, die USA, unter der Herrschaft des Geldjudentums, hat alle Nationen dieser Welt ins Unglück gestürzt. Andere Gründe für eine immer höhere Staatsverschuldung gibt es nicht!

Du hast es erfasst :twisted:

hier wird ja wieder so getan als sei Staatsverschuldung ein Problem unserer Zeit, schon in Zeiten von Rom gab es diese schon. Frankreich vor der Revolution war hoch verschuldet. Die USA waren in ihrer Vergangenheit sogar mal viel krasser verschuldet, naja das ignoriert man und tut so, als sei das heute so wegen den unfähigen Führern unserer Welt :smt004

Es gibt Länder, die kommen mit ihrem Geld besser aus und da geht auch nicht die Gesellschaft vor die Hunde, das sind Fragen die man sich stellen muss und Staatsverschuldung funktioniert nur, weil alle mitmachen.

Schaun wir mal, das Problem wird garantiert größer und man muss etwas machen, so lange man noch die Fähigkeit hat zu handeln und nicht in einer Abwärtsspirale wie Griechenland landet.

Schon in den Zeiten des Vorabsolutismus hatten die Hofjuden die Finanzgeschäfte der Höfe in ihren Händen! Aber natürlich gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Finanzjudentum und den heutigen Finanz- und Wirtschaftskrisen :smt025