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Folge 64: Es geht nur um's Geld!

Massengeschnack Folge 64. Hier kann darüber diskutiert werden!

Dirk, Julian und Dean tauschen sich über ihre absurden Geschäfte bei der Bank aus. Die Bürokratie-Liebhaber unter euch werden vieles bestimmt nachfühlen können, besonders wenn Julian sein Portemonnaie verliert und Dirk sein Sparbuch auflösen möchte. Parallel beschäftigt Dean sich lieber mit Einkaufswagenchips.

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Der Passierschein A38!!

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Ein TAN-Generator ist hier in der Sparkasse der Standard, nur mit dem Unterschied, dass er hier 10 Euro kostet und nicht 40. Damit habe ich auch kein Problem, da ich von unterwegs eh keine Überweisungen durchführe, sondern nur vom heimischen Rechner aus.

Ich finde es auch gut, dass die Karte alle paar Jahre ausgewechselt wird. Vor ein paar Jahren habe ich mal in einem Hotel eingecheckt und da wollte das Kartenlesegerät die nicht mehr erkennen, weil die schon total abgenutzt war (das war noch vor kontaktlosem Bezahlen). Das war im November und im Dezember wurde die Karte planmäßig ausgetauscht. Jedenfalls hat es 20 Min gedauert, bis das Gerät keinen Fehler mehr angezeigt hat.

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Ich habe eine „Geschäftskarte“, die ich eher selten einsetze und die dann trotzdem gegen Gebühr zwangsgetauscht wird, nur weil die Bank nicht darauf vertraut, dass ich selbst entscheiden kann, wann ich eine neue benötige. Die können ja auch gerne bei technischen Notwendigkeiten einen Tausch durchführen, doch dann bitte nicht auf meine Kosten.

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Du zahlst extra für den Umtausch eine Gebühr? Ich kenne nur Kontenmodelle, bei denen man pro Jahr für die Karte eine Art Grundgebühr bezahlen muss. Da kostet der (Zwangs-)Umtausch aber nicht nochmal extra.
Beim letzten Umtausch durch meine Sparkasse wurde die Girocard in eine Debit-Karte umgewandelt.

Ihr habt aber schon Recht, dass Banken teilweise sehr kreativ sind, was Gebühren angeht. Ich hab da mal Geld vom Sparkassenbuch aufs Girokonto umbuchen lassen. Normalerweise sind interne Umbuchungen nicht gebührenpflichtig.
Bei der nächsten Quartalsabrechnung hab ich mich dann gewundert, wo die paar Euro Gebühren herkommen. Da hat die Kundenbetreuerin keine Umbuchung / Übertrag vorgenommen, sondern eine Auszahlung vom Sparkassenbuch (= kostenlos) mit anschließender Einzahlung auf mein Girokonto (= kostenpflichtig). So kann man die Kunden auch abzocken.

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Yup - die Karte wird jedes Mal in Rechnung gestellt - ob ich sie brauche oder nicht. Wenn ich dann eine Karte benötige außerhalb der typischen Frist, kostet die erneut.
Da ich ohne Girocard in einer Filiale nicht eine Leistung erhalten würde, weil sie ja auch zeitgleich als „Ausweis“ dient, ist das m.M.n. schon irgendwie dreist. Ich kann mich noch an meine ganz frühen Banktage erinnern, da gab es diesen „Ausweis“ handgeschrieben auf Papppe - funktionierte identisch :wink:

Ich habe kaum Kontakt mit Banken. Zahle wenn möglich alles bar, größere Beträge mal per EC-Karte (mir egal, dass sie nicht mehr so heißt :grin:).

Ansonsten habe ich eine Pre-Paid-Kreditkarte. Da kommen dann 1000 Euro drauf und das hält dann erstmal eeeeeewig für die Paar Dinge, die ich online kaufen möchte.

Zum Thema Sammeln (hab da auch an @marioperez007 gedacht und bin gespannt, wie er das sieht): Ich bin in einigen Hörspielgruppen auf Facebook und immer häufiger gibt es da so fadenscheinige Beiträge, in denen die Leute nur abchecken wollen, wieviel sie für eine ältere Kassette maximal rausschlagen können. Viele Kassetten wurden nie gehört (sind teilw. noch Original verpackt) und dienen nur als Anlageobjekt. Für mich machen das Hören, das drüber sprechen, der Fankult usw. den Reiz aus. Ich habe Kassetten, um sie zu hören, mag die Nostalgie. Die reine Kapitalisierung des Hörspielmarktes tut diesem Hobby nicht gut.

Ein klassisches Beispiel ist da die Kassette von „Geheimwaffe Dombolt“. Da hab ich schon oft genug gelesen „Also die Kassette ist totaler Schrott…ich hab sie mir aber für x Euro ersteigert und will sie irgendwann mit 200 Euro Gewinn weiterverkaufen“…

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Ich würde meine Kassetten Sammlung nie verkaufen. Jahrelang gesammelt… :heart_eyes::+1:t3:

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Ich natürlich auch nicht - gerade die alten Schätze mit der Bohn-Musik :wink:

Wie findest du es denn, wenn das Hobby für manche zur Geldanlage wird und dann auch Preise bei Ebay künstlich hochgetrieben werden? Bist du da „Realist“ im Sinne von „na ja…Geschäft ist Geschäft“ oder findest du das auch schade?

Ich musste einige Folgen nachkaufen, da sie mal verloren gegangen waren und war immer richtig froh, wenn ich eine Folge für (damals) 3 Mark oder so auf dem Flohmarkt gefunden habe. Die habe ich dann rauf und runter gehört und mich einfach an der Folge und der Musik erfreut.

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Ich bin selbst privat wie geschäftlich bei der Sparkasse und zahle relativ hohe Gebühren. Allerdings habe ich einen Top-Service und Probleme werden innerhalb von Stunden behoben. Auch auf Kredite etc. habe ich bei einem lokalen Partner, wo man sich über Jahrzehnte kennt, bessere Chancen als bei einem privaten Geldinstitut. Zudem war ich eine Zeit lang in Vereinen tätig, die stets von der Sparkasse unterstützt werden. Daher: Ich sehe meine Gebühren auch als Art Spende an.