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Folge 62 (mit Helmut Krauss und Eric Hordes)

Ach das war ja eine schöne Sendung heute ^^ Wusste garnicht, dass Helmut Krauss so eine süße Ausstrahlung haben kann :slight_smile: Das war wieder eine Wohlfühlsendung der Extra-Klasse. Hat richtig Spaß gemacht all den Geschichten zu zuhören. Mensch wenn ich daran denke, dass es seine Stimme war, die mich mit zu veranlasste Veganer zu werden… Schön wie er den Film beschrieben hat…

Was waren das für Poster am Ende? Fürs Publikum?

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Ja, ich hatte noch verschiedene Postermotive des großartigen “Superman V Batman” dabei,
die wurden dann im Publikum verteilt. :slight_smile:

Das ist ja lieb ^^

Volker und die meisten anderen Kritiker waren also vom neuen “Batman vs. Superman”-Film nicht so begeistert. Doch was ist mit Wolfgang M. Schmitt? Vielleicht war es für ihn ja ein “Highlight” am Kinohimmel? :wink:

[SPOILER]
//youtu.be/O8zNJH1xn3c
[/SPOILER]

[QUOTE=Trash-Movie-Regisseur;445590]Volker und die meisten anderen Kritiker waren also vom neuen “Batman vs. Superman”-Film nicht so begeistert. Doch was ist mit Wolfgang M. Schmitt? [/QUOTE]

Na das weiß man auch schon bevor man’s anklickt :mrgreen:


Helmut Krauss war sehr, sehr sympathisch.
Trotzdem ist die Synchro von Samuel L Jackson ein Beispiel, warum ich Synchronisation generell ablehne. Mag gut gesprochen sein, aber die sind vom Typ her so unterschiedlich, das passt einfach gar nicht.

Ach ja, und wie irgendjmd Earthlings ganz aushalten kann, wird mir immer ein Rätsel sein…
Ich ertrage Gewalt an Tieren einfach nicht. Weil sie nichts falsch machen, und weil sie es nicht verstehen.

Nach so einer schönen Folge kann ich vollkommen nachvollziehen warum ihr keine aktuellen Filme mehr besprecht. Es wäre einfach unpassend bei so einem tollen Gast.

Ich freue mich schon auf den Showdown zwischen Volker und Dia. #TeamVolker

So eine tolle Sendung! Helmut Krauss war natürlich mein Highlight…so ein sympathischer und interessanter Mensch. Schön, dass er ein wenig über Löwenzahn und Peter Lustig erzählt hat. Es war toll zu hören, wie nah der Fernseh-Peter-Lustig dem privaten Herrn Lustig gewesen sein soll. Auch Eric Hordes war sehr sympathisch und ich habe ihm gern zugehört. Versucht unbedingt, mehr tolle Gäste einzuladen, die Sendung bekommt dadurch einen unheimlichen Mehrwert und wird ein viel breiteres Publikum interessant.

Nach Betrachten dieser Folge und auch mit Blick auf die kürzliche “James Bond”-Ausgabe, bleibe ich bei der Meinung, dass mir die " Literarisches Quartett"-Variante am Besten gefällt.
Soll heißen: Drei Stamm-Gastgeber und dazu ein wechselnder Gast.

Mit mehr Leuten auf der Couch ist es sonst einfach zu überfrachtet und es bleibt für den Einzelnen zu wenig Raum.

Jetzt auch offiziell online!

//youtu.be/yiOow09lGW4

Ich schließe mich den Vorschreibern an: TOLLE FOLGE AUSRUFEZEICHEN

Herr Krauss ist sehr sympathisch und hatte viele interessante Anekdoten aus seinem filmischen Schaffen zu erzählen. Eure Entscheidung, die Neuvorstellungen wegzulassen, war absolut richtig.

[QUOTE=eldorado;445517]Ja, ich hatte noch verschiedene Postermotive des großartigen “Superman V Batman” dabei, die wurden dann im Publikum verteilt. :)[/QUOTE]

Solltet Ihr dem Publikum für den Besuch nicht eigentlich danken an Stelle es zu bestrafen? :wink:

Kann Volker nicht mal testweise, wenn er denn Zeit hat, ein bis zwei Folgen moderieren. Volker müsste doch sicherlich auch einige Erfahrungen in Interviews gesammelt haben und bringt sich so automatisch besser in das Gespräch mit dem Gast oder die Diskussionen ein. Holger könnte die Folge dann mit Volker zusammen vorbereiten und setzt sich einfach in die Regie.
Dann sitzen mit Nils nur 3 +Gast auf dem Sofa und mit der Technik klappt es bestimmt auch besser;)

Es machte wirklich Spaß Helmut Krauss zuzuhören. Interessant warum er nicht weiter als Synchronstimme von Samuel L. Jackson besetzt wurde. Gleichzeitig so schade, weil er Samuel L. Jackson so hervorragend synchronisiert hatte. Das war wirklich ein leckerer Burger.

Und mit Pusteblume und Löwenzahn bin ich ja auch groß geworden. Als Kind mochte ich den Herrn Paschulke allerdings noch nicht ganz so gerne. Er war halt der meckernde Erwachsene, und somit mein natürlicher Feind. Heute sehe ich ihn immer als sympathischen Menschen und freue mich, wenn er irgendwo auftaucht.

[QUOTE=Zankyou;445592]Ach ja, und wie irgendjmd Earthlings ganz aushalten kann, wird mir immer ein Rätsel sein…
Ich ertrage Gewalt an Tieren einfach nicht. Weil sie nichts falsch machen, und weil sie es nicht verstehen.[/QUOTE]

Ich habe Earthlings ganz ausgehalten, und es war eine Qual. Hätte mir nach dem Film einer eine Pistole gegeben, und mir einen der Tierquäler vorgeführt, hätte ich ohne zu zögern abgedrückt. Selten zuvor war ich so wütend, und hoffe das alle Tierquäler einen genauso qualvollen Tod erleiden. Denen wünsche ich wirklich die Pest an den Hals. Abartig zu was Menschen fähig sind.

[B]Batman V. Superman[/B] ist ein ganz ganz großer Haufen dampfende Sch****. Noch nicht einmal ein wohlgeformter Haufen, sondern eher “Nachts um 3 beim Dönermann schlechten Döner gegessen”-Sch****. Nicht, dass ich irgendwas anderes von Zack Snyder erwartet hätte - er versteht seine Charaktere einfach nicht. Bei “300” war das kein Problem, denn da gibt es keinen Tiefgang (Frank Miller halt), aber Batman ist ein komplexer Charakter, mit menschlichen Emotionen. Das ist völlig außerhalb von Snyders Liga, weswegen er sich - surprise, surprise - am Frank Miller Batman orientiert. Aber während Millers Batman aus einer depressiven Zukunftsvision stammt, setzt Snyder uns diesen psychopathischen, waffenschießenden, menschenmordenden Batman als Standardversion des DC-Cinemactic-Universes vor. Wenn es wenigstens ei Batman am Anfang seiner Karriere wäre, der noch dazulernen kann - aber dazu passt Affleck als Casting nicht (der ansonsten einen sehr guten Job macht!).

Es gibt auch positive Aspekte des Filmes (namentlich Affleck und Jeremy Irons, sowie Wonder Womans Darstellung), aber da der Film neben seiner völligen Fehlinterpretation Batmans auch keiner kohärenten Story folgt, keine der Figuren irgendeine nachvollziehbare Motivation hat und Lex Luthor glaubt, er sei der Joker, kommt am Ende eben das oben beschriebene Verdauungsendprodukt dabei heraus.

Grau-en-haft.

Sorry, der Rant musste sein. Einen Alibi-Satz zur Folge spare ich mir an dieser Stelle, außer, dass diejenigen, die eine Ablösung Volkers fordern, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. :wink:

[QUOTE=kylennep;445815] Einen Alibi-Satz zur Folge spare ich mir an dieser Stelle, außer, dass diejenigen, die eine Ablösung Volkers fordern, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. ;)[/QUOTE]

Da will wohl jmd schlafende Hunde wecken, denn in diesem Thema hat davon niemand gesprochen, nicht mal ich.

@kylennep
Ich habe den neuen Film nicht gesehen und teile deine Meinung zu Zack Synder aber bitte hör auf, so einen Murks über Frank Miller zu posten. Ja, was er in der letzten Zeit so geschrieben hat ist absolut grauenhafter Müll, der Typ ist ein ultrakonservatives Arschloch und All-Star Batman ist eine misslungene Demontage eines ganzen Genres.
Aber zu behaupten, dass er keinen Tiefgang oder kein Feingefühl für Charaktere haben würde, ist Unsinn. Lies mal seinen Run von Daredevil. So sensibel hat den keiner mehr behandelt.
Man kann den neuen Frank Miller haten, aber der Frank Miller der späten 70er, 80er und frühen 90er ist einer der ganz großen Sterne am Comichimmel (vielleicht weil er damals einen Verleger und weniger Entscheidungsfreiheit hatte, aber trotzdem).

Bei Daredevil gebe ich dir recht, aber Leonidas in “300”? Nö. Miller ist gut darin, kaputte Typen mit eigenem Moralkodex zu schreiben, die mit dem Rücken zur Wand zu absoluten Mitteln greifen - das war sein Dark Knight Returns, das war sein Marv, das war sein Leonidas. Aber viel tiefer als das ging es tatsächlich nur bei Daredevil. Und über seine Frauenfiguren (vielleicht außer Elektra) möchte ich gar nicht erst reden.
Du hast also Recht, wenn du Daredevil als Konterbeispiel anführst, aber das ist so ein enges Beispiel, dass es eher die Ausnahme zur Regel ist.

Über den Miller von heute (gewissermaßen der Geistesbruder von Clint Eastwood, nur das letzterer seine Kunst noch im Griff hat) legen wir mal lieber den Mantel des Schweigens.

Ja gut, ich sehe halt im Gegensatz zu vielen anderen “Daredevil” als sein Magnum Opus. “Enges Beispiel” würde ich das auch nicht grade nennen, sein Run war ja doch relativ massiv (ich zähle das Prequel und “Auferstehung” dazu). Da hat er schon über einen längeren Zeitraum bzw. über viele Seiten sehr gute Qualität geliefert.
Du hast schon recht, dass in seinen anderen Comics die Protagonisten durch die Bank immer die selben (Stereo-)typen sind, aber dass er sich auf diese hard boiled Guys eingeschossen hat und seine Motive wiederholt, bedeutet ja nicht, dass er nichts drauf hat. Wie du sagst - er kann eine Sache, und die dafür richtig gut. Ich persönlich glaube ja, dass viele gar nicht erst durch Miller von Miller genervt sind, sondern durch die vielen milleresken Nachahmer, die seine Interpretationen zu Batman übernommen oder auf andere Figuren übertragen haben.

Diese Pantoffel-TV Sendung ist eine echte Perle von Massengeschmack.
Toller Gast! Wusste gar nicht, dass er so viel gemacht hat.

Ich fand beide Gäste richtig interessant. Für mich eine der besten Folgen seit langem, und das nicht weil die andern schlecht gewesen wären, sondern weil diese einfach richtig gut war :smiley:

Die Folge war meiner Meinung nach leider nur mittelmäßig! :?

Das beste an der Sendung war noch Volker mit seiner “Kinoecke” und seiner interessanten Review zum Film “Batman vs. Superman”! Helmut Krauss war ein sympathischer Gast.

Nun zu den Punkten, die mir nicht so gut gefielen:

  • dieses Mal wurden keine Neuerscheinungen besprochen - dadurch wurde die Sendung leider sehr einseitig!

  • der Interviewpart beider Gäste (+ inkl. Fragen aus dem Publikum) war viel zu lang; zudem Helmut Krauss als Gast gereicht hätte; der zweite Gast bot der Sendung meiner Meinung nach leider keinen großen Mehrwert

  • in dem langen Interviewpart gab es einiges interessantes, aber auch viel belangloses, was besonders ab der zweiten Hälfte sich häufte (lag an der extremen Länge!)

  • Mario war irgendwie das “5. Rad am Wagen” - konnte nicht mit seinen Reviews oder Filmfehlern glänzen, sondern war mehr “Statist”, der hier und da mal eine Frage stellte, während Holger “sein Ding” durchzog

FAZIT: Im Grunde war es nichts anderes als eine Art “Fernsehkritik-TV mit Interviewgast” (in sehr mäßiger Qualität) mit einer Kinoecke! Schade! :ugly