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Folge 47: Donald Trump - Zettelt er einen Bürgerkrieg an?

Sonntagsfrühstück Folge 47. Hier kann darüber diskutiert werden!

Die Zuschauer haben sich diesmal ein politisches Thema gewünscht, das auch sehr aktuell ist: In den USA herrscht derzeit Ausnahmezustand - und es scheint so, als wenn Donald Trump dies gar nicht so unrecht ist, denn immerhin wird im November ein neuer Präsident gewählt. Olli, Chris und Volker diskutieren, inwiefern Trump tatsächlich selbst zum Chaos beiträgt und warum er trotz allem wohl erneut Chancen hat gewählt zu werden.

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Oha, ich habe nix zu meckern :open_mouth:
Okay, ein paar Kleinigkeiten wie die, ob es jene erwähnte „Übertriebene PCness“ tatsächlich gab und gibt und inwieweit Trump als Präsident nicht nur ein Symptom, sondern auch ein Verstärker ist, vielleicht.
Im Großen und Ganzen aber :+1:

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Kennedy hat den Popular Vote damals gewonnen, wenn auch nur hauchdünn (49,7% zu 49,6%). Überhaupt gab es erst 5 Präsidenten in der Geschichte der USA die trotz weniger Stimmen Präsident wurden, davon drei im 19. Jahrhundert, und dann halt Bush Junior und Trump.

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OK, danke für die Korrektur!

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Ok, also in diesem Thumbnail sieht Chris aus wie Lars! :smiley: :sweat_smile: :innocent: :joy: :rofl: :joy: :face_with_monocle:

Hat man Lars und mich schon jemals zusammen in einer Sendung gesehen? conspiracy intensifies

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Man hat den Eindruck, ihr seid dem Diskussionsthema ausgewichen wo immer möglich

Zu viele Allgemeinplätze etc

Passend zum Thema: Alles Gute zum 74., Donald Trump!

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Na ja, wir haben die im Titel gestellte Frage halt für uns relativ schnell und übereinstimmend mit „Nein“ beantwortet und uns dann mit weiteren Aspekten dieser Figur beschäftigt.
Nur Allgemeinplätze? Scumdog fand’s immerhin ganz gut :grimacing:

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Ich habe nix zu meckern, sagte ich :wink:

Ich hatte den nach oben gerichteten Daumen so gedeutet. War vielleicht überinterpretiert. :upside_down_face:

Jain, sagen wir, das Reibungspotenzial hielt sich diesmal stark in Grenzen. :smile:
Inwieweit das jetzt Zankyous These untermauert… :shrugdog: :wink:

Ich finde es bedenklich, dass immer davon ausgegangen wird, dass Donald Trump dumm ist. Man muss ihn zwar nicht gleich heiraten und man muss ihn auch nicht gut finden, aber ihn als „dumm“ zu betiteln finde ich bedenklich.
Oder glaubt ihr etwa, dass jemand, der „dumm“ ist tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten werden kann? :smiley:
Das geht nicht. Alles hat seine Berechtigung. Probiert euch mal „neutral“ über diesen Mann zu informieren + politische, sowie wirtschaftliche Zusammenhänge. Zum Schluss noch eine Prise logisches Denken und dann kann man besser urteilen :slight_smile:

Wie soll es auch zur Reibung kommen wenn jeder im Grunde die gleiche Meinung hat? Ich glaube im MG-Team wird sich kein Trump-Befürworter finden lassen, so zumindest mein Eindruck. :wink:

Muss man ja auch nicht! Es gibt schließlich genug andere Betitelungen die zutreffend sind:

  • narzistisch
  • egozentrisch
  • kindisch
  • unehrlich
  • boshaft
  • gierig
  • widerlich
  • ekelhaft
  • schäbig
  • inkompetent
  • betrügerisch
  • führungsschwach
  • eitel
  • beleidigend
  • verleumderisch
  • sexistisch
  • primitiv
  • heuchlerisch

Das wären die ersten, die mir so einfallen. Und wenn es dich beruhigt: ich werde ihn künftig nicht mehr „dumm“ nennen.

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„Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist“

Ja, natürlich. Kompetenz, Wissen und Bildung sind für den Aufstieg in dieses Amt deutlich weniger relevant als finanzielle Mittel, familiäre Herkunft oder die richtigen Kontakte.
Was sowohl für Demokraten als auch Republikaner gilt, wobei letztere in den vergangenen Dekaden schon die deutlich einfältigeren Figuren ins Feld geschickt haben.

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Warum wurden diesmal die Brötchen so knapp gehalten? @eldorado musste enttäuscht ins leere Körbchen gucken. :cry:
Ansonsten ein angenehmes Gespräch, Danke für die gute Umsetzung meines Themas. Klar, es war etwas provokant formuliert, so geht die Trump-Taktik halt „I won the Umfrage“. :joy:
Trump hat ja nun gesagt er würde bei einer Niederlage (die laut ihm natürlich nicht kommt) das White House freiwillig verlassen. Naja, kommt Zeit, kommt Rat.

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Wenn man mal zur Abwechslung positive Aspekte der Person Trump nennen möchte, dann ist es sicherlich ein gewisses Charisma gepaart mit seiner Fähigkeit, die einfachen Menschen zu unterhalten bzw. auf derselben Ebene zu kommunizieren.
Das gepaart mit seinen finanziellen Mitteln, einer generellen Unzufriedenheit mit dem politischen Establishment und Trumps Versprechungen, die er an alle und jeden verteilt hat( ohne auch nur einen Gedanken an die Umsetzbarkeit zu verschwenden) hat zu seinem Wahlsieg geführt.

Man kann es also hierauf runterbrechen: Trump selbst mag dumm und kleingeistig sein, seine Kampagne war es nicht.

Das grösste Problem an der Regierung Trump ist, dass diese einzig und allein auf Machterhalt aus ist.
Keine Visionen, keine hohen Ziele.
Einzig und allein der Versuch alles zurückdrehen zu wollen, was die Obama-Administration erreicht hatte und die ersatzlose Kündigung einer ganzen Reihe vom Internationalen Abkommen.

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Danke für Deinen Support, das war genau der Punkt, den ich auch hatte. Bitte sorgt dafür, dass das Sonntagsfrühstück demnächst wieder üppiger ausfällt, indem Ihr Euch neben Euren Lieblingsthemen auch wieder mehr Brötchen für uns wünscht. :wink:

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So viel schlecht machen kann trump ja gar nicht. Er ist ja schließlich schonmal 20% seiner Arbeitszeit auf dem Golplatz um da seine fehlenden Golfskills durch Btrug wieder auszugleichen. Zum Glück gehören ihm die meisten dieser Golfplätze, sonst wäre er da raus geworfen worden. Während alle seine Vorgänger irgendwann zwischen 7:00 und 8:00 ins Büro gekommen muss er erstmal bis mittags fernsehen. Dann die ganze Zeit die für Twitter und seine Kampagnen weg geht. Da bleibt für die Schlechte arbeit ja höchstens noch eine Stunde am Tag übrig.

Von daher muss seine Amtszeit natürlich verlängert werden, Während alle seine Vorgänger in ihrer ersten Amtszeit so ungefähr 14.000 bis 20.000 Stunden hatte der arme Trump ja erst 1400.

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