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Folge 3: Streitthema Gendering


#67

Falls du mich meinst, wusste gar nicht das es soetwas gibt, man lernt wohl nie aus. Ich mache dies wohl unbewusst weil die Gender Studies Leute genau das gleiche machen. Und ich gerne in dem Spiel welche meine Gegner festlegen.
Ansonsten Apostat, es gibt Bibliotheken es gibt Aufgezeichnete Lektüren selbst in Biologie (welche wohl sehr sehr kompliziert für dich sein müssen) in denen du dich so 1000h informieren kannst. Wenn ich dieses Wissen auf ner Halben Seite zusammen fassen könnte.
Ich habe das so gut es geht erklärt.


#68

Es gibt keinen anderen Grund als einen Biologischen, warum halten Eichhörnchen Winterschlaf? Weil der Oberboss und Ältestenrat der Eichhörnchen es festgelegt hat. So eine absurde Antowrt forderst du.
Dir gefällt es einfach nicht das Menschen 1. keine freien willen haben und nichts wieter sind als Biologie.
Es sind keine Halbwahrheiten, es ist einfach erklärt damit du dies das auch verstehst. Das jetzt gegen mich zu verwenden weil ich nicht ins minimalste kleinste Detail gehe und mit den Chemischen Formeln um mich schmeiße und in die totale Fachsprache abgleite mache ich für das verständnis.


#69

Weisst du … ich koennte jetzt jedes deiner “Argumente” nehmen und wiederlegen. Wie zum Beispiel deine Aussage, dass Schachspielen so viel Kalorien verbrennt wie ein Marathon Lauf - was nicht stimmt.

Ich koennte dich auch darauf hinweisen, dass ich - im Gegensatz zu dir - meine These mit einer wissenschaftlichen Ausarbeitung gestuetzt habe, waehrend du fuer deine waghalsigen Theorien genau null Belege geliefert hast.

Aber Digga, da hab’ ich echt keinen Bock drauf :voeg_sm:.


#70

Achso wenn du mit dein Kumpel oder gegen Windows Schachcomputer schachspielst gilt das natürlich nicht. DU möchtest einfach die tatsachen nicht wahrhaben. Möchtest effektvolle Erklärungen die dir gefallen. Als Wrestling Fan verständlich, doch darum geht es nicht.


#71

Ach Dreck… nach all den Jahren fall ich immernoch auf Trolle rein… well played.


#72

Erst Pseudoargumente jetzt troll. In ausreden dich mit nichts auseinander setzen zu müssen bist du nicht verlegen. Und William A. Moody in seiner Rolle als Profilbild ernsthaft. Wie gesagt es gibt die Biologie. Falls du zu den Leuten gehörst die “Biologismus” ernst Meinen ist die auseinandersetzung beendet. Disskutieren tu ich nicht. Ich dachte das man hier einen fundierten austausch über die wirklichkeit halten kann, doch dis ist, wie bei jeden politischen Thema nicht der Fall.


#73

Ein paar Quellen für die aufgestellten Behauptungen wären doch mal ein guter Anfang.


#74

Extra Klaus." Affective NeuroScience". Leider darf ich davon nichts verwenden. "“The Neuropsychology of Anxiety”
Das sind Standard Werke. Wer in Biologie und Chemie ine 1 hatte, indikator dafür das man soetwas wie Ahnung hat, wird alles nachvolziehen können. Da man dies zurecht nicht verlangen kann, muss ich ja alles runterbrechen auf leicht verständlcihes Wissen, welches als Halbwahrheiten abgestempelt werden könnte. Es geht mir nicht darum irgendwen zu überzeugen oder zu beleidigen. Es geht mir darum das “gender” die moderne Art der Rassenlehre ist, und sehr sehr gefährlich.


#75

Hat nichts mit “Maennerposition” zu tun, sondern einfach nur mit Neutralitaet gegenueber Unterstehenden.
Also auf dem Arbeitsplatz, oder auch einfach Lehrer ggue Schuelerinnen. -くん ist kein strikt maennliches Suffix.


#76

Oh, dann wurde mir das von meinen japanischen Freunden, die ich gefragt hatte, nicht ganz vollständig erklärt (oder ich habe nicht genügend gefragt). Danke für den Hinweis, dann hake ich noch einmal nach.


#77

Bitte mal den Handelsnamen der entsprechenden Oestrogen-haltigen Medikamente, ich frag dann im CVS danach.


#78

Ich habe beim Thema (intersektioneller) “Feminismus” nicht immer ein gutes Gefühl. Ich glaube natürlich, dass diejenigen, die sich dafür einsetzen, es gut meinen. Meistens ist aber “gut meinen” nicht das, was zählt… Man ersetze in solchen gängigen Diskussionen einfach mal “weisser hetero cis-mann” (oder whatever) durch “Jude”, “Ausländer”, etc. und man sieht in welche Richtung das ginge, wenn man das neutral bewertet. Das finde ich bedenklich. (Und natürlich hört/sieht man meistens nur die schrillsten Figuren in den (sozialen) Medien zu den Themen. Aber das kommt ja nicht von ungefähr. Die sind ja im Feminismus nicht einfach so abgekapselt.)


#79

… oder durch “Welpen und Katzenbabies” ^^
Das Konzept geht so nicht auf - das könntest du ja praktisch immer machen, wenn jemand gegen irgendwen Position bezieht.
Das Ende vom Lied wäre dann konsequent zu Ende gedacht, daß niemand mehr gegen irgendwen irgendwas sagen dürfte :shushing_face:


#80

Ich wage es dir hier zu widersprechen: Man kann sehr wohl so diskutieren ohne das man pauschalisiert und ganze Gruppen für das (teilweise eigene) Versagen verantwortlich macht. Das wollte ich damit veranschaulichen. Wenn ich mir teilweise feministische Texte so durchlese und dann im Kopf die Wörter jeweils ersetze, eben bspw. durch Jude, frage ich mich immer, wie solche Texte ohne Aufschrei publiziert werden können.
Gegen etwas Position beziehen ist absolut in Ordnung. Aber nicht so, wie es teilweise gemacht wird. Das raubt der Sache jegliche Ernsthaftigkeit und es kommt der Ideologie-Vorwurf dann nicht von ungefähr…


#81

Naja, tatsache ist nunmal - völlig wertungsfrei - , daß die “westliche” Welt von “weissen hetero cis-Männern” dominiert wird. Natürlich ist es quatsch, diese Menschen alle auf einer persönlichen Ebene in einen Topf zu werfen und zu dämonisieren.
Jedoch muss es möglich sein, darüber zu reden, ohne daß sich eben jene Mitglieder dieser Gruppe von Menschen dabei auf einer persönlichen Ebene individuell angegriffen fühlen - und das ist keine einfache Aufgabe.


#82

Tatsache? Weisst du, ob die Orientierung dieser Menschen hetero ist? Und die westliche Welt ist nun mal eher hellhäutig… Das ist ungefähr so wie wenn man in Australien die Kängurus als Mehrheit kritisieren würde…

Recht hast du damit, dass es nicht einfach ist.


#83

Okay, die genauen Zahlen und Quoten kenne ich natürlich nicht -
sagen wir, es ist statistisch wahrscheinlich ^^
So wie auch - da hast du recht - die eher weisse Hautfarbe dieser Leute.
Das ist aber eben nur eine Erklärung für den Umstand, weshalb diese Leute so dominant sind - das hilft denjenigen Gruppen im Moment auch nicht weiter, die sich von jener Mehrheit nicht repräsentiert und /oder ausreichend berücksichtigt fühlen - wobei diese Gruppen zusammenaddiert eben auch einen nicht unbeträchtlichen Anteil der Bevölkerung ausmachen.


#84

Du beziehst dich mit deiner Aussage vermutlich auf 吉田松陰 Yoshida Shouin,der während der Edo-Zeit kun im akademischen Bereich tatsächlich neutral verwendet hatte.
Nach der Meiji-Zeit und durch westlichen Einfluss hat sich das aber geändert und es wird heutzutage fast nur noch für Männer verwendet. Diesen Wandel finde ich schon mal sehr interessant.
Im universitären Umfeld mag das für Frauen noch verwendet werden, aber eher selten und das hängt von der Philosophie und Einstellung der Lehrer_innen ab. Mir ist das während meines Studiums in Japan nicht aufgefallen. Aber du hast vollkomnen Recht:genuin männlich ist es nicht. Da habe ich mich zu plakativ ausgedrückt.

Es wird wohl auch ab und zu in Animes verwendet, aber da kenne ich mich leider nicht aus.


#85

Da bin ich ganz bei dir.
Nur: Diese weniger repräsentierten Minderheiten haben es selber in der Hand, etwas aus sich zu machen. Das ist nicht immer einfach, aber es ist möglich. Spreche da aus eigener Erfahrung. Das Problem, das viele jedoch haben (viele, nicht alle, natürlich). Sie führen negatives Feedback, etc. auf eben dieses Minderheitenattribut zurück und halt vielleicht nicht darauf, dass sie Bullmist verzapfen. Wenn ich alles und jedes Ding persönlich nehme, dann wird es sehr schwer in dieser Gesellschaft…
Die Diskussion (das ist jetzt allgemein, nicht gegen dich oder so) um “alte weisse cis-hetero” Männer ist natürlich auch zutiefst rassistisch und sexistisch. Denn, sie reduziert ja Menschen aufs Geschlecht und die Hautfarbe. Das halte ich nicht für sehr schlau in einer Diskussion. Da werden alle in Abwehrhaltung gehen. Zurecht wie ich anmerken möchte.


#86

Nein. Selbst wenn man wohlwollend die Zahlen die auf irgendwelchen Internetseiten ohne Quellenangabe stehen einfach so für voll nimmt, dann verbraucht zusätzliches Denken ca 1.5kcal/min , einfaches Gehen aber ca 4kcal/min. Etwas genauer ist dieser Artikel der anhand von Studien den aktuellen Forschungstand erläutert


Ergebnis des Artikels: Es konnte bisher durch Studien kein schlüssiger Zusammenhang zwischen (zusätzlichem) Denken und mehr Energieverbrauch festgestellt werden. Das Gehirn verbraucht zwar im Vergleich zum Gewicht sehr viel Energie, aber das wird eher dem hohen Grundumsatz zugeschrieben, den das Gehirn benötigt um die Ionenkonzentration innerhalb und außerhalb der Neuronen aufrechtzuerhalten. Zusätzliche Aktivität des Gehirns hat vermutlich kaum einen Einfluss auf den Energieverbrauch des Gehirns.

Das würde ich so nicht sagen. Man kann zwar sagen, dass bei Sportarten, bei denen es direkt auf Körperkraft ankommt, Männer einen deutlichen biologischen Vorteil haben und deshalb besser sind, bei anderen Sportarten würde ich aber nicht soweit gehen. Wie in dem von STaRDoGG verlinkten Artikel zu der Analyse von Schachspielern aufgeführt wird, gibt es statistsiche Effekte die ebenfalls eine Rolle spielen. Beim Schach z.B. gibt es durch die Wahrscheinlichkeitsverteilung des IQ bei Männern mehr Männer mit erhöhtem IQ>130 als Frauen, was eine notwendige Vorraussetzung für das Mithalten mit heutigen Top-Spielern ist. D.h. die Gruppe an Frauen die die Vorraussetzungen hätten mit den besten männlichen Schachspielern mitzuhalten ist kleiner. Dann sind Frauen durchschnittlich weniger kompetitiv, was heißt, dass die Gruppe die bereit wäre Schach kompetitiv zu spielen nochmals kleiner ist. D.h. es ist unwahrscheinlicher, dass der neue Magnus Carlsen weiblich ist, wenn man nur die Gruppe aller kompetitiv spielenden Schachspieler betrachtet.

Ähnliche Effekte kann man bei vielen Sportarten vermuten, also dass die Gesamtgruppe an Frauen die diesen Sport kompetitiv betreiben kleiner ist und daher es wahrscheinlicher ist, dass sehr gute Spieler/Sportler männlich sind. Die Gründe dafür können divers sein, bei Schach ist ein Faktor die unterschiedliche Intelligenzverteilung bei Frauen und Männern. Mehr Infos dazu hier. Bei anderen Sportarten wären andere Faktoren denkbar. Das heißt aber eben, dass man nicht einfach aus Sportergebnissen irgendwelche Rückschlüsse auf die Fähigkeiten von Frauen ziehen kann. Mal abgesehn davon sind irgendwelche Sportergebnisse das wohl denkbar Schlechteste um irgendeine politische Agenda daraus zu lesen. Und da es in diesem Thread ja um Gendering also eine politische Maßnahme geht, weiß ich gar nicht wohin deine Punkte genau führen sollten

Würde ich erstmal verneinen und fordere Quellen, dass die Einnahme von Östrogen als Mann die Suizidalität erhöht und der Grund für die erhöhte Selbstmordrate bei Transsexuellen ist.

Ja wenn du so für Aufklärung und Wissenschaft bist, dann schreib doch mal deine Posts so, dass man meinen könnte dass du auf der Basis von rationalen Argumenten und wissenschaftlichen Fakten argumentierst. Und einfach auf irgendein Buch zu verweisen ist wie ein Link zu Google. Zu jeder These valide Quellen zu nennen macht nicht nur die Argumentation stichhaltiger, sondern verhindert auch das Verbreiten von Halbwahrheiten die man irgendwo mal gehört und auch noch halb wieder vergessen hat. Hättest du nämlich zu jeder These mindestens einen Link rausgesucht, der deine Aussagen stützt, dann hätte dein Post weniger BS und mehr Fakten enthalten, und vielleicht hättest du auch kurz bei der Recherche inne gehalten und gemerkt, dass deine Argumentation ziemlich Off-Topic ist.