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Folge 257: Die Affäre Alsterfilm (1)

sehr schöne Anspielung auf Ibizagate….

“Leber über die Laus gelaufen” schön…

freue mich auf die Fortsetzung

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Warum wird im Abspann nicht genannt wer nun die nette Dame am Tisch ist? Wobei es natürlich nur eine bestimmte Person sein kann… so mit Perücke und so…

…oder will man hier einen von außen eingesetzten Lockvogel damit schützen und das Ganze ist tatsächlich so abgelaufen? :thinking: :grinning:

Hier wurde ein Brief abgegeben - ohne Adresse und Briefumschlag.
Nee, is klar. :crazy_face:
Und was ist auf den anderen mp4 Dateien zu sehen?

Mario wurde beim Natur Film gucken gefilmt :grin:

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endlich mal andere Natur-Filme :smiley:

Die Vögel waren schon laut im Gartenbereich

Haha, geile Folge! :laughing:

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Da sind Erbsenzähler Sherlok Raddie doch glatt ein paar Continuity-Fehlerchen aufgefallen,
die bestimmt nicht jeder bemerkt hat.
Am auffälligsten ist der Bierglaswechsel bei Volker (Erst röhrenförmiges Bierglas, dann Pilsglas).
Da das Pilsglas später nicht mehr auftaucht, tippe ich darauf, dass jemand das Glas aus versehen zerdeppert hat und kein Ersatz da war?
Ferner scheint Volker gut ziehen zu können; Pils, Ouzo und son schwarzes Gesöff,
was ich nicht identifizieren kann - Respekt! Daumen hoch
Ferner sind die Pullen außen rechts mal zwei, mal eine Pulle, dann wieder 2.
Ist mir schon klar, dass die Zwischenschnitte auf Mario und Julian zum Straffen der Geheimaufzeichnung dient, wie z.B. ständiges nachschenken der Getränke etc.
Dass dann aber die Getränke so schnell wechseln, wäre höchst unwahrscheinlich.
Dann noch das kleine Glas vor dem Ouzo; es bleibt meist an einer Stelle, wechselt aber gegen Ende doch die Position, ohne ein einschenken oder trinken des jeweiligen Protagonisten zu zeigen.
Bei allen anderen Wechseln (Standorte der Flaschen und Gläser) könnte man sich mit “dazwischen haben wir halt was anderes getrunken” oder “das ist halt das Studio, das stellt nicht die Realität dar” rausreden. :wink: Weis ich doch, alles gut!
Das hier soll nur als konstruktiver Vorschlag für die Zukunft dienen, um auf das Thema “continuity in Filmen” zu sensibilisieren.

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Eine fantastische Folge. Wieder einmal beweist Massengeschmack, dass es das kreativste, wichtigste, reichweitenstärkste, einflussreichste, mit Abstand beste Medium Deutschlands… nein Europas ist. Und wie charismatisch und gutaussehend die Geschäftsführung ist… einfach nur überwältigend. Ich habe recherchiert und verglichen… nun bin ich sicher: Netflix, Sky, Amazon… wird alles gekündigt. Es kann nur Massengeschmack geben. Da werde ich gleich auf dreifach Lebemannabo aufstocken, um diesem glorreichen Projekt den nötigen Respekt zu erweisen.

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da haben wir jetzt den perfekten Slogan :nerd_face:

Wie bei Strache auf Ibiza auch dauerte das Ganze vermutlich 6-7 Stunden, da wechselt schon mal das Glas die Stelle oder ähnliches :smiley:

Zum Glück sind wir das nicht :smiley: Aber ich nehme es trotzdem mal als Kompliment :smiley:

So, und nun alle MG Direkt to go gucken :stuck_out_tongue:

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:rofl::rofl::rofl::joy::joy::joy::joy:

Leute, jetzt habt ihr mich echt neugierig gemacht, wie ihr das Ganze auflöst. Da gibt es doch eigentlich kein plausibles Ende, außer dass Mario und Julian komplett hinschmeißen, oder? Bin jedenfalls sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Das Studio und plausibel? Finde den Fehler…

Ach so, stimmt. Na ja, ich meinte auch eher, plausibel innerhalb des Studio-Universums. Vielleicht kommt der Christian wieder daher und hypnotisiert Mario und Julian, die das Ganze daraufhin für einen Traum halten. Oder sie glauben, sie wären Holger und Volker und entschuldigen sich in aller Form, dass sie so etwas Hinterhältiges tun konnten - bei Volker und Holger, die vorgeben, sie seien Mario und Julian.
Der Schluss wäre sogar für MG-Verhältnisse fies …

Ja, okay, das andere ist wahrscheinlicher: Das war ein Prank von Volker und Holger, und im nächsten Video verkünden die beiden der Belegschaft die Gehaltserhöhung oder die Firmenreise. Obwohl, nee, so wahrscheinlich ist das auch wieder nicht.

Jetzt erwarte ich einen Schluss, der noch abgedrehter ist als die Hypnosenummer. Damit das klar ist.

Mein Tipp für die Auflösung: Holger will mit dem Video testen, ob Mario und Julian die Post für Alsterfilm öffnen und kündigt beiden anschließend. :smiley:

Aber dann muss es eine Wendung geben, die alle wieder zusammenbringt. Ich dachte das auch, aber das bringt eigentlich nichts, wenn die beiden vorher kündigen.

Holger wird erklären, dass es sich nur um eine besoffene Geschichte handelt und dass er beim Anblick der Russin mit der Firma prahlen musste. Dann ist alles wieder gut.

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Großartig, einfach nur großartig!

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Wahrscheinlich steckt Nils hinter allem und stellt Holger diese Falle :stuck_out_tongue_winking_eye::joy:

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Also ich habe mein Schweigegeld genutzt und mir dieses Schicke Auto gekauft:

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Danke @raddie für das gif.

Unterhaltsam gestaltet auch wenn mir die namentliche Zuordnung bei der Schimpftriade etwas dick aufgetragen scheint. Ein beleidigendes erwähnen der reinen Charakteristika hätte ich für subtiler empfunden. Vermutlich lies ich mich jedoch auf die falsche Fährte lenken.

Gab vor mehr als einem gefühlten Jahrzehnt einen Bericht über die gescheiterte journalistische Berichterstattung über einen Menschenhandel. Tippe auf einen ähnlichen Begebenheit der investigativen recherche, und darauf das die ursprüngliche Positionierung des spartanisch beschrifteten Umschlags eine wichtige Rolle spielt.

Gedächtniswiedergabe eines alten Blogeintrags über einen Journalismus-Fail. Ohne Quelltext.

Im vornherein war das Thema unter Journalisten wohl schon heiß begehrt und es gab einige Gerüchte. Die Deutschen Reporter nahmen eines davon ins Visier setzten im entsprechenden Osteuropäischen Land eine Zeitungsanzeige auf, als Codewort für ein geschäftliches Treffen mit Menschenhändler.
Als interessierte Kunden verkleidet und verkabelt tauschten sie dann Kontaktdaten aus und redeten über das abgründige Geschäft. Später, wieder zurück in der sicheren Heimat wurde die Kontaktdaten wurden benutzt. Die Menschenhändler könnten sich auf Artikel in den Zeitungen gefasst machen und das Material werden den zuständigen Ermittlungsbehörden übergeben. Dies unbedachte und kurzsichtige Kontaktaufnahme stellte sich als Glücksfall heraus und verhinderte größeren Schaden. Waren beide Seiten doch in der selben Branche tätig.

Entschuldigung für die lange Umschreibung. Den Quellartikel konnte ich ohne detailliertere Erinnerungen derzeit nicht mehr finden, wäre aber erfreut falls wer von euch die Quelle noch benennen kann.