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Folge 11: Furry-Kult

Weite Kreise sind rein auf Safe-For-Work Inhalte konzentriert und lehne teils aggresive Dispute mit Kreativen für Not-Save-For-Work Inhalte. In jenen Netzbereichen mit NSWF-Bereichen stößt man jedoch recht leicht auf, rein fiktiven, moralisch stark angreifbaren Randerscheinungen. Ob sexuelle Fetische, Gewaltinhalte oder extremistisch politische Gedankengüter und politische Satire. Inzwischen häufig klar abgegrenzt durch eindeutige NSWF-Tags. Inzwischen wieder etwas seltener, aber auch vertreten, zudem auch Anti-Furry Inhalte.

Zu Skyline-TV´s Frage ob das auch in die erotische Richtung geht könnte eine sensible Abwehrreaktion hervorgerufen habe. Gerade jene die sich klar von NSWF-Inhalten abgrenzen wollen empfinden diese Verbindung als Provokation indem ein künstlicher Zusammenhang hergestellt wird.
Einige International tätige Künstler warfen bereits das Handtuch weil sie ausgewogen aufgrund des Fokusierung anderer NSFW Werke kaum noch anfragen und Wertschätzung für SWF-Inhalte bekamen. Andere sehen, inbesondere in Toon-ähnlichen, Furries eher kindliche Charaktere und sehen alle Inhalte welche nicht dem modernen Disney-Regelbuch entsprechen als monströse Perversität. Das wird auch von Trollen und Hetzern eifrig ausgenutzt. Jenen toxischen spielt es auch in die Hände das einige Plattformen überproportional gleichgeschlechtliche Inhalte ausstellen.
Einige dieser Plattformen haben sich schrittweise zunehmend selbst reguliert um auch welche erst auf den zweiten Blick, im Zweideutigigen, ein Tabuthema streifende Inhalte auszugrenzen oder schlichtweg zu löschen.

Gabs nicht schon mal eine Überregulierung einer eineutigen erwachsenen Messe?

Die paranoid Anmutende Ablehnung erinnert an eine, inzwischen mehrere Jahre alte, Berichterstattung über eine (geschlossene?) Fetish-Messe in einer Messe-Stadt an einer Wasserstraße. Der Fokus der damaligen Kurzbeiträge lag darauf das nicht nur die Kostümierung und Interaktionen im öffentlichen Bereich, sondern auch in Hotelzimmern und Messebereich, strenge verbindlichen Regulierungen auferlegt bekam. So streng das sie wie ein absonderliches aber harmloses Geschäftstreffen anmutete - im Gegensatz zu den Freizügigkeiten aus den Berichterstattung der unfokusierten öffentlichen Erotikmessen. Kann die Quelle aber derzeit nicht finden, womit sie älter als 5 Jahre sein dürfte und auch teil der SPON-Nachrichtenclips war, die recht schnell aus den Netz verschwinden.