Emanzipation-wie weit sind wir?

Ein paar Dinge haben mich dazu inspiriert, einen Thread zu diesem Thema aufzumachen.
Wie weit sind wir wirklich, was die Emanzipation von Frauen angeht und was sollte noch geändert werden?

Meiner Meinung nach sollte man vorallem den Lohnausgleich und die Aufnahme an Universitäten stärker diskutieren und etwas unternehmen, weil in diesen beiden Bereichen in den letzten Jahrzenten gravierende Ungerechtigkeiten immer noch existent waren

Wenn Gleichberechtigung gefordert wird, dann aber bitte richtig. Beispielsweise auch Wehrdienst/Zivildienst für die holde Weiblichkeit. Doch statt Gleichberechtigung wird ein Feminismus propagiert, der lediglich das Verhältnis Mann-Frau umkehren möchte, um sich quasi für 2000 Jahre Patriachat zu rächen. Ist zumindest ein häufiger Eindruck, wenn man mit eingefleischten Feministinnen redet…

Lohnausgleich unterschreibe ich sofort. Aber was meinst Du mit der universitären Komponente? In meinen Studiengängen (* lustiger Auto-Editor! :lol: ) be-trug der Frauenanteil ca. 60 % bzw. 75 %.

Frauen benötigen in Deutschland eine bessere Repräsentanz in Politik und Wirtschaft. Der Anteil von Top-Managerinnen und Politikerinnen liegt zwar im internationalen Durchschnitt, aber noch weitab der nötigen Parität (wie sie etwa in den skandinavischen Ländern zu besichtigen ist)

Ich bin zwar kein Freund der Kanzler-Darstellerin, aber als Zeichen, dass eine Frau die BRD regieren darf, ist mir das Merkel recht. Vielleicht schaffen es in Zukunft auch mal fähige Frauen in hohe Staatsämter…

Ich bin für eine Kompetenzquote, nicht für eine Frauenquote. Damit auch die rankommen, die wirklich etwas können, egal ob Männlein oder Weiblein.

Genau das ist auch eines der Probleme, die der Emanzipationsbewegung an sich zu einem Genickbruch verhelfen könnten. Die meisten dieser extremen Feministinnen setzen sich für die Bevorzugung von Frauen ein und wollen wirklich Rache an Männern verüben.
Das ist aber der falsche Weg, vielmehr muss man sich auf die Forderungen von beiden Parteien konzentrieren, statt einfach zu glauben, dass eine Lösung vom Himmel fällt.
Viele Feministinnen fordern dies ja auch direkt von Männern, was eigentlich einer Haltung im Sinne von “Mach das es mir besser geht, jedoch will ich nichts dafür tun” entgegenkommt.

Edit:

Die Forderung nach Frauenquote entspricht auch dem ersten Problem. Wenn sich wirklich ein solcher Unterschied herausbilden sollte, dann darf man nicht künstlich eingreifen wollen.

Ich bin für eine Kompetenzquote, nicht für eine Frauenquote. Damit auch die rankommen, die wirklich etwas können, egal ob Männlein oder Weiblein.
Da gebe ich Dir recht. Entscheidend ist doch nicht das Geschlecht sondern das Talent. Und ob in einem Maurerbetrieb eine Frauenquote sinnvoll ist - ich bezweifle es. Gerade im Hinblick auf die heutige Zeit, in der alle Mädchen möglichst schlank und Modelmäßig sein wollen.

Eine Frauenquote ist nicht der richtige weg. Positive Diskriminierung bringt uns auch nicht weiter.
Aber was sollen so unbedachte Äußerungen wie :

Gerade im Hinblick auf die heutige Zeit, in der alle Mädchen möglichst schlank und Modelmäßig sein wollen

Das senkt das ganze hier gleich wieder auf ein Klischee aufgreifen und unsachlich diskutieren.

Das senkt das ganze hier gleich wieder auf ein Klischee aufgreifen und unsachlich diskutieren.

Das Problem an diesem “Klischee” ist allerdings, das Mädchen von Essstörungen statistisch gesehen häufiger betroffen sind als Jungens. Diese holen zwar auch auf, aber Mädchen und Frauen werden von der Mode- und Gesundheitsindustrie stärker ins Visier genommen, weil da traditionsgemäß mehr zu holen ist. Würde sich der Effekt im Geschlecht umkehren, dürften Jungen und Männer auch eher betroffen sein. Mit Geschlechtsfragen hat das eher wenig zutun, das ist die Konsequenz unseres Weltbildes.

Das ändert nichts am Posting von AndreR, der behauptete, dass ALLE Mädchen unter Model-Wahn leiden.

Es gibt auch eine signifikante Häufung von Rechtsradikalen unter Bundeswehrsoldaten. Was nicht automatisch bedeutet, dass JEDER Soldat Na-Zi ist.

Wenn’s so spaßig ist, sich wegen dem Wort “alle” aufzuregen, meinetwegen…

Ist es nicht so das sogar mehr Frauen als Männer studieren?
Das problem daran ist, das die meisten sich für Studiengänge entscheiden von denen sie denken es wären Frauenberufe. Sie trauen sich nicht in die Männerberufe. Was aus der erziehung und unserer Sichtweise resultiert. Das ändert sich aber langsam.
Nun gut auch ich habe einen Studiengang in dem man fast nur Frauen antrifft. Aber auch an den Fachhochschulen steigen die Frauenzahlen.

Die Forderung nach Frauenquote entspricht auch dem ersten Problem. Wenn sich wirklich ein solcher Unterschied herausbilden sollte, dann darf man nicht künstlich eingreifen wollen.

Da stimme ich dir zu. Diese Alibi-Frauenquote halte ich nicht nur für überflüssig, sondern eher hinderlich. Eine Bevorzugung hat doch nichts mit Chancengleichheit zu tun.

Ist es nicht so das sogar mehr Frauen als Männer studieren?

Das kommt nicht nur auf den Studiengang an, sondern auch auf Uni und Abschluss. Ich kann mich noch erinnern, dass es bei uns damals auch so war - mehr Frauen als Männer in bestimmten Gängen. Das hat sich allerdings nach den ersten beiden Semestern umgekehrt. Man kann pauschal nicht sagen, wer wie oder was studiert. Statistiken sind dann nutzlos, sobald es an das Eingemachte geht.

Sie trauen sich nicht in die Männerberufe. Was aus der erziehung und unserer Sichtweise resultiert. Das ändert sich aber langsam.

“Erziehung” ist schwammig, weil es zu viele Faktoren beinhaltet. Ich kenne einen Typen, der als Kind gerne mit Puppen gespielt, aber dennoch Maschinenbau studiert hat. Bei den wenigsten Damen habe ich gehört, dass die gerne wollten, aber sich nicht trauten. Die meisten hatten gar kein Interesse. Erschwerend kommt hinzu, dass die Beliebtheit etablierter Fächer stetig abnimmt. Die Studis orientieren sich stärker an den ökonomischen Verhältnissen. BWL ist zum Beispiel besonders bei Frauen wahnsinnig beliebt.

Es wurde schon oft kritisiert, dass aus den Statistiken die Abbrecher nicht herausgerechnet worden sind. Nach zwei Semestern kann sich da so manches ändern - ist natürlich auch weiterhin eine Sache des Standorts. Auch die Qualität wird nicht zusammengefasst (wie auch?).

Meine Aussage war nur konsequent. Schalt doch den Kasten ein. Du wirst kaum eine Sendung finden, die dich nicht von diesem Ideal überzeugen will. Nur schöne und modische Menschen kommen heute weiter.

Elektrotechnik,
Frauenquote zu Beginn: <10%
objektives Aussehen der anfangenden Frauen: leicht unterdurchschnittlich
voraussichtliche Frauenquote beim Abschluss: <5%
objektives Aussehen der übrig gebliebenen Frauen: stark unterdurchschnittlich
Ich sehe es aber auch ein, dass die Mädels sich nicht den ganzen Tag um ihr Aussehen kümmern, dafür hätten sie vermutlich nicht einmal die Zeit.

und dann kommt wieder dieser Quatsch: “Frauen verdienen durchschnittlich weniger”, ja mein Gott, wer hindert sie denn daran Elektrotechnik zu studieren? Niemand, die einzige Beobachtung die ich gemacht habe scheint zu sein, wenn sie Elektrotechnik nicht begreifen, dann wird halt BWL oder Wirtschaftsinformatik studiert und das begreifen sie dann halt, naja, aber gibt halt nicht so viel Geld. Tatsache, Angebot regelt die Nachfrage.

Ja, ich hätte auch gerne mehr Frauen im Studiengang, ist aber nicht und angesehen werden die Ingenieure nun auch nicht so von der Gesellschaft und wenn man bissl nerdy ist bekommt man deshalb nun auch keinen Bonus, weil man ET studiert, so ist das Leben. Habe auch schon einmal im Podcast gehört, dass junge Männer (vermutlich gerade die eher Erfolgreichen) Mathe, Physik, Ingenieursberufe (vor allem solche wie ET) meiden, weil es halt nicht zum Lifestyle passt.

Das Thema an sich ist so ergiebig, wenn man das jetzt von allen Seiten mit Psychologie, Partnerwahl u.ä. verknüpft, da könnte ich eine Diplomarbeit darüber schreiben. Ich behaupte nur dass die Statistiken ala “Frauen verdienen weniger als Männer”“Frauen studieren weniger” alle für den Arsch sind, da sie geschlechtsspezifische biologische Unterschiede (die dann auch Auswirkung auf spätere Berufe/Leistungen haben) ignorieren.

Ich glaube, dass die Besserverdiener-Berufe einfach zu uncool sind. Ausgenommen sind hier natürlich Models und Schauspieler. Eine Dame, die sich nur um ihr Aussehen kümmert hat da eben keine Chance. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Männer. Allerdings kümmern sich letztere eher weniger um ihr Aussehen.

Wo studierst du denn, Rhasta? Das Bild, das dir offenbar begegnet, ist hier bei uns eher selten anzutreffen. Viele “unweibliche” Studiengänge boomen plötzlich bei den jungen Dingern. Ob das allerdings nur ein Strohfeuer ist oder mehr daraus wird, verbleibt mir nicht zu sagen.

Habe auch schon einmal im Podcast gehört, dass junge Männer (vermutlich gerade die eher Erfolgreichen) Mathe, Physik, Ingenieursberufe (vor allem solche wie ET) meiden, weil es halt nicht zum Lifestyle passt.

Das klingt interessant. Hast du einen Link?

Ich behaupte nur dass die Statistiken ala “Frauen verdienen weniger als Männer”“Frauen studieren weniger” alle für den Arsch sind, da sie geschlechtsspezifische biologische Unterschiede (die dann auch Auswirkung auf spätere Berufe/Leistungen haben) ignorieren.

Welche biologischen Unterschiede wirken sich denn wie aus?

Ich glaube, dass die Besserverdiener-Berufe einfach zu uncool sind.

Diese Aussage widerspricht dem allgemeinen Ansturm auf eben solche Berufe, zumal die sog. Geisteswissenschaften immer weniger Zuspruch finden.

Man sollte weder als Außenstehender noch als Jungsemester den Fehler machen, den Blick auf die geisteswissenschaftliche Fakultät als ewige Aufnahme zu betrachten. Abbruchquoten von 70% sind keine Seltenheit.

Gleiches gilt selbstverständlich auch für Männer. Allerdings kümmern sich letztere eher weniger um ihr Aussehen.

“Dank” der Metrosexualität wird auch bei Männern Eitelkeit en vogue. Traurig, aber wahr.

Podcast war vom computerclub2, ich schätze mal irgendwas zwischen Folge 120 und 140, aber als die das gesagt haben, klang das für mich einleuchtend und unterbewusst werden sich sehr viele so entschieden, auch wenn sie es vielleicht nicht zugeben werden, obwohl ich das von ET-Abbrechern dann auch schon gehört habe.

Bem.: Ich studiere an einer FH. Erstsemester-Anfänger sind auch null und nichtig, entscheidend ist was dann nach 5 Semestern noch da ist und Frauenquote sind je nach Studienfach auch unterschiedlich. Den geringsten Frauenanteil wirst du (ich schätze einfach mal) bei Elektrotechnik, Informatik und Physik finden. Die paar Mädels die bei uns nach dem ersten Semester aufgehört haben sahen eigentlich ganz in Ordnung aus, aber wie gesagt, die sind nicht mehr da, hatten wahrscheinlich auch etwas besseres zu tun und haben das mehr als Spaßveranstaltung gesehen, nach dem Motto: Ingenieure werden gesucht, also studieren wir das.

Und wenn ich mir den durchschnittlichen ET-Student anschaue, dann ist er nach den allgemeinen Schönheitsidealen denkend recht unattraktiv, sitzt den halben Tag vorm PC, seine Hobbys drehen sich meist um PC, Modellbau und ähnliches. Ich meine es kommt ja nicht von ungefähr, dass Leute aus unteren sozialen Schichten besonders gern Natur- und Ingenieurwissenschaften studieren, sie wollen damit auch einen gewissen sozialen Aufstieg schaffen. Bei Frauen scheint dieser Wille nicht so ausgeprägt zu sein, oder denken sie dass sie während der Studienzeit etwas besseres zu tun haben und sich dann mit ihrer Attraktivität später einfach den erfolgreichen Mann angeln können? Ja, haut wieder auf mich ein, dass ich es wieder auf so primitive Sachen reduziere, aber Fakt ist doch, dass sich alle Menschen in irgendeiner Weise beeinflussen lassen: Männer mehr vom Aussehen und Frauen vom Status.

Was machen die meisten Frauen den ganzen Tag? mit Freundinnnen reden, quatschen, in Gesellschaft sein. Was macht der Mann? Einzelkämpfer, kann auch mal den ganzen Tag arbeiten etc.

Dann kommt noch dazu, dass man männlich sein muss, wenn man Erfolg will oder es zu etwas bringen will, also wenn Frauen in Führungspositionen wollen, müssen sie männliche Verhaltensweisen aufzeigen. Das kommt aber bei Männern eigentlich nicht so gut an, beißt sich also irgendwie (rein biologisch gesehen, auch wenn uns die Emanzipation erzählen will das Mann und Frau gleich oder rollenvertauscht leben können). Wenn ich mir den Siegeswillen anschaue, dann ist der bei Männern deutlich ausgeprägter. Es gibt tausende Sportarten auf dieser Welt, warum werden die immer zuerst von Männern gespielt oder warum sind diese fast ausschließlich darin besser? Vor allem bei sowas wie Schach, Bowling oder PC-Spiele sollten doch Frauen eigentlich eine Chance haben, oder? Wenn man Spiele wie Warcraft3 sieht, die sogar noch sehr stark multitaskinglastig sind, sollten Frauen doch eigentlich einen Vorteil haben? Warum sind Frauen dort nirgends zu sehen? Sind Männer mehr bereit für so einen Erfolg darauf hinzuarbeiten, auch jahrelang, nur um einmal “der Beste” zu sein?

Manchmal habe ich aber auch das Gefühl, dass die Frauen halt gar nicht so richtig den Willen haben, noch das Letzte aus sich zu machen, wobei ich sagen muss, dass ich den auch nicht habe. Wenn ich mal mit ET-Diplom arbeite, dann wäre das für mich völlig ausreichend, ich muss mich nicht noch in meinem Leben kaputtarbeiten und in irgendwelche Führunspositionen kommen. Die Besetzung der Führungspositionen mit Frauen und Männer als Grundlage für die Emanzipation in Deutschland zu sehen ist doch totaler Quatsch. Angela Merkel hat es doch auch zur Bundeskanzlerin geschafft, wo ist das Problem. Ja, sie war auch mal eine Vogelscheuche die Physik studiert hat, bis ihr die Partei eine Stylingberaterin zur Seite gestellt hat, ohne deren Hilfe sie die Bundestagswahl nie gewonnen hätte.

Ich möchte mich im Vorhinein für die Pauschalisierungen entschuldigen, wenngleich viele auf die Masse zutreffen dürften, ich sage auch nicht, dass ich “den Grund” gefunden habe, es sind alles nur kleine Teile im Puzzlestück der Unterschiede der Geschlechter, Liste kann auch gerne noch fortgesetzt werden.

Die paar Mädels die bei uns nach dem ersten Semester aufgehört haben sahen eigentlich ganz in Ordnung aus, aber wie gesagt, die sind nicht mehr da, hatten wahrscheinlich auch etwas besseres zu tun und haben das mehr als Spaßveranstaltung gesehen, nach dem Motto: Ingenieure werden gesucht, also studieren wir das.

Das ist tatsächlich ein Problem, wenn nicht aus echtem Interesse und Begabung studiert wird, sondern lediglich nach ökonomischen Gesichtspunkten. Solche Kandidaten findet man in allen Studiengängen (Bei manchen fällt’s aber eher auf. Besonders dann, wenn Männer oder Frauen eher unterbesetzt sind).

Und wenn ich mir den durchschnittlichen ET-Student anschaue, dann ist er nach den allgemeinen Schönheitsidealen denkend recht unattraktiv, sitzt den halben Tag vorm PC, seine Hobbys drehen sich meist um PC, Modellbau und ähnliches.

Ich bin mit einem sog. “Nerd” verheiratet und muss sagen, dass es die beste Entscheidung meines Lebens war. Die meisten sind eigentlich schon als potentielle Partner zu empfehlen, es sei denn, man achtet eher auf Oberflächlichkeiten.

Angela Merkel hat es doch auch zur Bundeskanzlerin geschafft, wo ist das Problem.

Das Problem, das mich mit Angela Ich-merk-gar-nix verbindet, bezieht sich nicht auf die Geschlechtsfrage. Ich halte sie lediglich für inkompetent, sobald es um Politik geht. Aber das nur am Rande.

Ich möchte mich im Vorhinein für die Pauschalisierungen entschuldigen, wenngleich viele auf die Masse zutreffen dürften, ich sage auch nicht, dass ich “den Grund” gefunden habe, es sind alles nur kleine Teile im Puzzlestück der Unterschiede der Geschlechter, Liste kann auch gerne noch fortgesetzt werden.

Dadurch, dass du das Problem bereits selbst erkannt hast, verzichte ich auf das Kommentieren eben jener Pauschalisierungen. Du wirst sie - bis auf empirische Untersuchungen - auch kaum belegen können. Wie denn auch? Es mag zwar ein recht prominentes amerikanisches Paar geben, dass gerne irgendwelche Bücher zu dem Thema veröffentlicht, aber ansonsten nur ein Dorn im Auge vieler Neurologen, Soziologen etcetera darstellt. Die Schwierigkeit ist nämlich, wie man denn überhaupt das Verhalten allgemeingültig auf biologische Ursachen festsetzen will. Ist ein Gehirn so oder so koordiniert, weil der Mensch so oder so beeinflusst worden ist? Was ist Erziehung, was kulturelle Beeinflussung und was Biologie? Ein Wissenschaftler, der sich ernsthaft damit auseinandersetzt, wird dir keine genaue Antwort geben können.

Übrigens, warum entschuldigst du dich eigentlich? Unterlasse doch lieber gleich solche Pauschaurteile oder dekalriere sie gleich als eigene Erfahrung/Meinung, dann hast du so etwas auch nicht nötig.

(rein biologisch gesehen, auch wenn uns die Emanzipation erzählen will das Mann und Frau gleich oder rollenvertauscht leben können)

Ursprünglich sollte die Gleichberechtigung nicht die biologischen Begebenheiten auflösen, sondern die Unabhängigkeit des weiblichen Geschlechts bilden. Unterschiedliche Gruppen - unterschiedliche Positionen. Es gab durchaus welche, die weiterhin Hausfrau und Mutter bleiben wollten, aber wählen gehen und eigenen Besitz unterhalten eben auch. Das, was sich heute oftmals “Feminismus” nennt, meint häufig eine Art “Amazonendiktatur”, die ich auch nicht unterstütze. Die Sache der Frauen gibt sich durch seltsame Auswüchse selbst den Genickschuß.

Aber wir sind doch alle Menschen, das ist alles, was zählt.

Ich glaube das Männer und Frauen garnicht so unterschiedlich sind wie alle immer tuen.
So Dinge wie : Frauen haben keinen Ehrgeiz stehen nur auf Männer mit Geld und lernen nicht… die können genausogut auf irgendeinen Mann zutreffen. Es gibt verschiedene Charakter bei Männern und bei Frauen. Nur fängt man dann eben schnell an Leute in Schubladen zu stecken.
Man sollte einfach Aufhören immer davon zu reden das Frauen immer dies tun und Männer das.
Genauer auf die ganzen Beispiele einzugehen spare ich mir jetzt auch mal, ich will nur zum Sport sagen, dass es duraus Frauen im Sport gibt, sich nur für die Frauenligen niemand interessiert. Nur ein Beispiel.

Wissenschaftler rätseln ja immernoch an den Unterschieden. Dann gibt es immer mal wieder Meldungen, dass Männer und Frauen eigentlich absoult gleich sind, dann findet mal wieder irgendjemand raus das Frauen Multitaskingfähiger sind…usw.
Wirklich bewiesen ist da noch überhauptnichts.
Wie Jesa schon gesagt hat ist es enorm schwierig das Verhalten durch biologische Ursachen zu begründen oder eine Trennlinie zwischen all den Faktoren zu ziehen.

Das Leute nicht aus Beganbung studieren, sondern um mal viel Geld zu verdienen, das bekomme ich auch täglich mit. Ein Freund von mir studiert BWl und hasst es, er hört aber trotzdem nicht auf ,und sagt, nur wenn er das durchzieht, dann verdient er viel Gled und kann sich ein Haus und ein Boot leisten, mehr will er nicht.

Ich bin übrigens auch mit so einem, deiner Meinung nach für Frauen unatraktiven, FH Studenten zusammen.