Einseitige Programmgestaltung bei den ÖR

Vor kurzem habe ich mich in einem anderen Thread (http://forum.fernsehkritik.tv/viewtopic.php?f=12&t=3178) darüber ausgelassen, daß die ARD und ihre dritten Programme Hollywood-Klassiker vorzugsweise zu sehr später (oder früher, je nachdem) Stunde ausstrahlen. Inzwischen ist mir dabei etwas aufgefallen. Es gibt eigentlich kaum etwas anderes, v.a. auf der ARD laufen momentan vorwiegend US-Filme aus den 1930er bzw. 1940er Jahren. Die sehe ich zwar sehr gern, aber man kann es auch übertreiben.

Liebe ARD, vielleicht habt ihr es noch nicht gemerkt, aber die Filmgeschichte endete nicht 1950!

Dazu kommt, daß die gezeigten Filme fast immer dieselben Hauptdarsteller haben. Gerade ist die ARD mit den Errol-Flynn-Filmen durch, nun fängt man an einen Haufen James-Cagney-Streifen zu zeigen. Das ZDF ist da wenigstens ein bißchen moderner, aber dort gibt momentan Clint Eastwood, Clint Eastwood und nochmals Clint Eastwood.

Wo bleibt die Abwechslung???