Die "lange Nacht der kurzen Filme" auf 3sat

… fand statt in der Nacht vom Dienstag, dem 17. auf Mittwoch, den 18.05.2011.
Genauer gesagt, von 1:40 bis 6:05.
Noch genauer gesagt:
Mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit! :wink:

Wie gut, dass wenigstens ich in diesem Zeitraum wach war & mir das Spektakel Film für Film anschauen konnte, um allen hart arbeitenden Kulturinteressierten einen Eindruck von den dort gezeigten Filmchen zu vermitteln.

Vielleicht hat noch jemand zugeschaut …?
Mich würd’s freuen, wenn ich nicht nur nicht allein auf weiter Flur dastünde, sondern wenn sich hier auch ein Teilnehmer fände, der zum Thema „Kurzfilm“ im Allgemeinen und im Besonderen diskutieren mag.

Nach meiner Erfahrung von gestern Nacht & auch schon von vorher meine ich eine Quintessenz zum Thema „Kurzfilm“ auf die folgende Formel bringen zu können:

Je weniger Zeit du zur Verfügung hast, desto mehr Zeit kannst du dir lassen.

Ist doch wahr!

Ein Tatort von 90 Minuten bezieht seine Aussicht auf Erfolg aus jeder Menge Schlag-auf-Schlag-Dialogen und aus jeder Menge hektischen Schnitten.
Ein Kurzfilm von 10 Minuten bezieht seine Aussicht auf Erfolg daraus, dass jemand mindestens 5 Minuten lang eine Tapete abfilmt.

Beides ist per se noch kein Garant für einen Erfolg.
Weder beim Publikum noch bei der Kritik.

Was die gestrige Nacht betrifft:
Damit ich auch ein bisschen meinen Spass daran habe … habe ich mal so getan, als wäre ich ein Juror, der diese Filme zu bewerten hat.

Was dabei herausgekommen ist, lest ihr hier, falls ihr das wollt:

<Spoiler für jeden der sich selbst zunächst ein eigenes Urteil bilden will.>

[spoiler]Hamlet

Das Theater nimmt die Sinnkrise eines Schauspielers zum Aufhänger, um ein wenig
Selbstbefried … ähm Selbstreflexion zu betreiben. Eine Botschaft, die darüber hinausgeht,
kann ich nicht sehen.

Mickey & Maria

Dieser 10-Jährige ist ja nun wirklich ein verdammt altkluges Blag. Aber dem, was er auf den
Tisch legt, kann man nicht wirklich widersprechen. Jedenfalls was die Theorie betrifft.
Einen Vorteil hat der Kleine immerhin: Mit seinem IQ hat er immerhin die besten Chancen,
seiner Zukünftigen ein gutes Leben zu bieten … vorausgesetzt, sowohl seine Liebe als auch
sein IQ überstehen die Pubertät. Ein Film, der Fragen aufwirft. Gut so!

Beas Vorstellung von Glück

Einsame Psychopahin verliebt sich in Selbstmörder NACH dessen Tod und träumt sich in eine
Partnerschaft hinein. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich sowas in ähnlicher Form schon
zu oft gesehen habe. Nun ja… wer solche Geschichten mag …

The Perfect Moment

Ich weiß nicht so recht. Zweifellos perfekt inszeniert und sicherlich auch irgendwo an der
Realität orientiert. An Orten, die häufig für Selbstmorde genutzt werden, wird ja
tatsächlich irgendein letztes Gesprächsangebot installiert. Das einzige, was mich irritiert
hat, war dieses 70er Jahre Telefon in der Zelle, wo man nur den Hörer abzuheben braucht &
prompt meldet sich die Diakonie & fragt, ob man Hilfe braucht. Mein 1. Gedanke: Ist das mit
solch einer Antiquität überhaupt technisch möglich? Mein 2. Gedanke: Da rückt bestimmt
innerhalb von höchstens 5 Minuten eine örtliche Polizeistreife aus … egal, ob der Anrufer
was sagt oder nicht. Weiter hat mich der Film aber nicht groß berührt. Und das, obgleich ich
natürlich die Abgrund-Thematik wahrgenommen habe, die sowohl real als auch metaphorisch
aufgegriffen wurde. Falls der Film was anderes mit mir vorhatte … sorry folks.

Einer dieser Tage

Das ist der einzige Film von allen gesehenen, bei dem es m.E. besonders drauf ankommt, unter
welchen Kriterien man ihn bewertet. Als Werbefilm - für was auch immer - würde ich ihm ohne
weiteres seine verdienten 100 Punkte zuschanzen. Denn es gibt eine nachvollziehbare
Handlung, und es gibt am Ende eine klar formulierte Botschaft. Das Einzige, was fehlte, war
das Produkt, das die Dame mit der Autopanne als „verpasste Chance“ repräsentiert. Da könnte
man irgendwas x-Beliebiges einsetzen. Naheliegend wäre z.B. irgendein Duft, der als Pafrüm
käuflich ist. - Ich denke, der Filmemacher wollte sich mit diesem Spot primär irgendeinem
Werbeträger andienen. Und dachte sich vermutlich , alle anderen Idioten merken es eh nicht,
wenn er das in ein Kurzfilm-Festival einschleust. Falsch gedacht, mein Junge!

Nur ein Lächeln

Zugegeben: Zu Anfang ging es mir mit dem Film so, wie mit vielen Kurzfilmen. Ich habe mir
erstmal gedacht: Warum soll ich mir diesen Bullshit eigentlich antun?!? Natürlich schau mir
das als neugieriger Zuschauer trotzdem weiter an, um zu erfahren, auf was der Film hinaus
will. Allerdings besteht ab diesem Zeitpunkt die Bringschuld des Kurzfilms darin, mich als
Zuschauer von sich zu überzeugen. Das ist hier gelungen! Denn dieser Kurzfilm HAT mich
überzeugt.
Um es vorwegzunehmen (ich setze eh einen Spoiler):
Die Story läuft auf eine Pointe hinaus.
Und solche Stories haben halt grundsätzlich das Problem, dass sie für den
Durchschnitts-Rezipienten nach exakt zweimaliger Lektüre uninteressant werden, sprich:
verbraucht sind. Wobei der Reiz einer 2. Lektüre bei solchen Geschichten darin liegt, dass
man jetzt weiß, was Sache ist & in der Lage ist, alles anders zu bewerten.
Die Frage ist aber:
Will man diesem Film zum Vorwurf machen, dass er mit dieser Technik arbeitet?
Dann müsste man konsequenterweise auch etliche etablierte Hollywood-Produktionen gleich mit
in die Tonnne kloppen, darunter etwa „The Sixth Sense“, „A beautiful Mind“, „Fight Club“ und
was weiß ich noch alles, was mir gerade nicht einfällt …

Honigkuss

Ausgangspunkt der Handlung: Ein junger Mann will seiner Frau/Freundin/Geliebten netterweise
morgens Frühstück im Bett servieren, bevor die aufwacht. Er findet aber auf Deibel komm raus
keine brauchbaren Lebensmittel in der Wohnung vor. Ein Stefan Raab würde vermutlich sofort
die Frage stellen: „Was war da los?“
Und allein schon die Tatsache, dass ich an diesen Film dieselbe Frage stellen müsste wie
Stefan Raab, macht mich aggressiv und nimmt mich gegen den Film ein.
Also, da in Deutschland ja wohl niemand verhungern muss, hat das Paar entweder seinen Antrag
auf ALG II und/oder Bafög nicht rechtzeitig ausgefüllt. Oder aber, sie haben zwar das Geld,
waren aber beide zu faul oder zu blöd, um Lebensmittel zu besorgen.
Aber egal: Es findet sich eine Lösung. Man TUT einfach so, als hätte man alles - obwohl man
nichts hat - und freut sich daran.
Wenn das die Botschaft des Films sein sollte, dann sollte man den Film vielleicht mal den
Ärmsten der Armen vorführen … sozusagen als Lehrfilm, dass man notfalls auch mit Nichts
glücklich sein kann.
ich kann mir schon denken, dass sich die Filmemacher das dabei nicht gedacht haben.
Und wenn sie bereits tot wären, so würden sie sie sich bei solch einer Instrumentalisierung
ihres Werkes vermutlich im Grabe umdrehen. Trotzdem gibt es das, was sie da fabriziert haben
, leider her. :frowning:

Bananenkaktus

Woher bloß kommt mir der Hauptdarsteller so unheimlich bekannt vor?!?
Gut, er sieht ein bisschen so aus wie Daniel Friedrich, bekannt aus der Serie „Aus heiterem Himmel“ … bloß eben rund 20 Jahre jünger.
Wie gut, dass es das Internet gibt!
Ein Blick in die IMDB verriet mir, dass Matthias Bundschuh auch bei „Shoppen“ mitgespielt
hat … einem sehenswerten Film, in dem es um ein Speed Dating in einer Münchener Turnhalle
geht. Da spielt er einen eingefleischten Workoholic auf der verzweifelten Suche nach einer
Partnerin. Den „Wissenschaftler“ hingegen habe ich sofort erkannt. Der war nämlich auch bei
„Shoppen“ dabei und hat dort einen Friseur gespielt.
Mein Gesamteindruck:
Eine ideenreiche und gut konzipierte Komödie, die an Effekten nicht spart.
Das einzige, was ich bemängeln würde, ist die allzu pädagogisch daherkommende Botschaft, man
solle sich nicht alles gefallen lassen. Die allerdings am Ende auch wieder ein bisschen

aufgelöst wird.

Dat Wichtigste

Bei den ersten Bildern dachte ich … das wird bestimmt so eine schrille Komödie.
Sprich: Wat für ein Scheiß!
Aber dann hat der Film mich doch voll für sich eingenommen.
Nicht zuletzt wegen des Themas.
Denn die Erfahrung dass der beste Kumpel einem die Frau seines Herzens vor der Nase
wegschnappt, das dürfte ein allgemeines Thema sein.
Ein wenig Überzeichnung und Irritation mit inbegriffen.
Auf Youtube würde ich zu diesem Film sagen: „Daumen hoch“.

Perlen vor die Säue

Der einzige der gezeigten Filme, mit dem ich von Anfang bis Ende nix anfangen konnte.
Die Frau im Morgenmantel habe ich in der Totale eh zunächst für einen Jungen gehalten.
Aber vielleicht bin ich auch von einem Leiden betroffen, das unter dem Stichwort
„Uwe-Wöllner-Syndrom“ seinen Einzug in die Fachliteratur gefunden hat.
Uwe Wöllner neigt ja auch manchmal dazu, Frauen und Männer miteinander zu verwechseln.
Aber abgesehen davon: Was bekommen wir sonst noch zu sehen?
Wir bekommen zu sehen: Irgendwelche Gegenstände, die bereits auf dem Teppich liegen oder
aber in Zeitlupe auf den Teppich fallen. Wir bekommen ausgiebig zu sehen: Das Muster eines
Morgenmantels. Und wir bekommen zu sehen, wie eine Frau leidenschaftlich das Gesicht eines
Mannes liebkost, der völlig reglos und leblos erscheint. Auf gewissen Pornoseiten
(Unterabteilung „perverse Vorlieben“) wäre solch eine Sequenz ganz gewiss DER Knaller.
Und die Auflösung des Ganzen (nämlich dass der liebkoste Typ offensichtlich vorher
verstorben war) würde dann nochmal den Extra-Kick geben für Klienten, die weng nekrophil
veranlangt sind.
Was ich mich frage: warum muss ausgerechnet 3sat unter dem Deckmantel der Kunst solch pornographischen Schund unbedingt zeigen?!?
Hat da etwa jemand nicht aufgepasst?
Oder wurde da gar jemand geködert?
Da wird sich doch nicht jemand gedacht haben,
„Ach, das kriegt doch mitten in der Nacht eh keiner mit“?
Falsch gedacht, leute!

Freunde von früher

Der längste der gezeigten Kurzfilme und auch einer, der sich offenbar durchaus respektable
Besetzung leisten konnte - Dominick Raake kennt man -, aber damit auch automatisch auch der
beste? Ich will dem Macher keine Strebernatur unterstellen … aber so könnte jemand
spekulieren, der darauf aus ist, um jeden Preis aus der Masse hervorzustechen.
Was mich an dem Film zunächst erleichtert hat, ist, dass er mir von vornherein eine Handlung
und einen Erzähler bietet. An beidem kann ich mich als Zuschauer bequem entlanghangeln.
Was mich hingegen irritiert hat (und vermutlich auch gezielt irritieren sollte) das ist z.B.
diese komische Geschichte mit den Hotelzimmern. (Ich will das jetzt nicht weiter ausführen.
Wer sich das angeschaut hat, weiß eh, was ich meine).
Fazit:
Keine Frage, der Film weist durchaus einige Pluspunkte auf.
Aber mache Pluspunkte können gleichzeitig auch Minuspunkte sein.
Denn um wirklich positiv aus der Masse hervorzustechen, erscheinen mir die Pluspunkte - wie
auch der ganze Film - ein wenig sehr kalkuliert.
Im Klartext: Da konnte sich jemand - sponsored by sonstwem - offensichtlich einen Herrn
Raake leisten & dachte sich vermutlich, damit hat er schon die halbe Miete. Und wenn er
seine Arbeit dann auch noch doppelt so lang macht wie alle anderen, dann hat er auf jeder
Competition den Sieg quasi in der Tasche.
Pustekuchen!
Nein, schlecht ist der Film gewiss nicht!
Und er erscheint mir auch handwerklich durchaus solide gemacht.
(Soweit ich das als Laie beurteilen kann.)
Eine glatte 1,5 wäre das also als Abschlussarbeit mindestens.
Wer anderer Meinung ist, der möge jetzt sprechen oder für immer schweigen. ;-)))
(Und wenn man etwas länger drüber nachdenkt, kapiert man sogar die Pointe mit der Zeichnung
& warum der Hauptfigur das so nahe geht.)

Duell in Griesbach

Ein Fernseh-Erlebnis, das uns Zuschauern zunächst sehr, sehr viel Geduld abfordert.
Geduld, die aber am Ende durchaus belohnt wird.
Und wenn man etwas länger drüber nachdenkt und ein sympathischer Mensch ist, macht es
vielleicht sogar ein bisschen traurig. Alle anderen, die bis zum Ende durchhalten, macht es
vielleicht wütend oder so.
Mehr sag ich dazu nicht. :wink:

Die Leiden des Herrn Karpf 1-3

Ich fasse die drei Beiträge mal zusammen, da eh alle auf demselben Prinzip beruhen.
Was soll ich sagen … als alleinstehender Single fühle ich mich in manchen Punkten (nicht
in allen) erschreckend gut durchschaut. :-((
Der Darsteller hat übrigens vor Jahren mal einen Zivildienstleisten gespielt, der
in einem Pflegeheim einen Kriegsversehrten betreut. Das war damals ein recht guter Film. En
Film, der ruhig mal wieder auf 3sat gezeigt werden könnte & dies gern auch an mehreren
Tagen hintereinander.
Als kleinen Anreiz mal ein Filmzitat (aus dem Gedächtnis protokolliert): „Salat! Jetzt ist
Salat dran! Fleisch - Kartoffeln - Salat! Fleisch - Kartoffeln - Salat! In genau dieser
Reihenfolge! Alles muss seine Ordnung haben!“ Das sagt so ein Kriegsversehrter, der seine
Arme nimmer benutzen kann.[/spoiler]

[spoiler]Entweder - Oder

Hat mir ebenfalls gut gefallen. Ich persönlich bevorzuge ohnehin eher solche Filme, die eine nachvollziehabare Storyline aufweisen. Mit der anderen Sorte, bei der die Kamera erstmal minutenlang eine Tapete rauf- und runter fährt oder sich am Muster eines Morgenmantels ergötzt, kann ich nicht so viel anfangen. Aber das ist vielleicht auch ein Stückweit Geschmachssache.

Auch die Idee mit dem „Was wäre wenn“ fand ich nett.
Ein bisschen variiert der Film ja das Thema von „Dat Wichtigste“, der ja vorher gezeigt wurde.

… an einem wunderschönen Tag

Leider bin ich auch beim 2. Versuch nicht über die ersten 7 Minuten hinausgekommen.
Irgendwie kommt mir das Ganze doch ein bisschen sehr albern daher.
Löschen werde ich den Film aber vermutlich dennoch nicht, sondern ihm irgendwann noch eine 3. Chance geben, da ich ein sehr hartnäckiger Rezipient bin. Egal ob Buch oder Film … irgendwie zwinge ich mich doch, mir alles bis zum Ende durchzulesen, bzw. anzuschauen. Auch wenn ich z.B. bei „Mutmaßungen über Jakob“ von vorn bis hinten nix verstanden habe. (Was mich ein bisschen tröstet, ist, dass sich daran schon ganz andere die Zähne ausgebissen haben.) Vielleicht wird es bei diesem Kurzfilm ja „Liebe auf den 3. Blick“.[/spoiler]

Und hier meine persönliche Rangliste.
Bei einigen Titeln konnte, bzw. wollte ich mich nicht entscheiden, welcher der bessere sei, so dass einige Plätze von mehreren Filmen belegt werden. Aber das ist in diesem eher spielerischen Rahmen wohl auch nicht erforderlich.

[spoiler](Sorry, ich sehe, die Tabelle schaut ein wenig „hingepisst“ aus.
Aber ich denke, es ist erkennbar, was gemeint ist.)

[ul]
Rangnr----Startnummer—Titel--------------------------------------Punkte

[li]1------------1---------------Die Leiden des Herrn Karpf 1-3----------9[/][/li][li]-------------5--------------- Dat Wichtigste----------------------------9[/][/li][li]2------------2---------------Duell in Griesbach-------------------------8[/][/li][li]-------------8---------------Nur ein Lächeln----------------------------8[/][/li][li]------------15--------------Entweder Oder------------------------------8[/][/li][li]3------------6--------------Bananenkaktus------------------------------7[/][/li][li]------------12--------------Mickey & Maria-----------------------------7[/][/li][li]4------------3--------------Freunde von früher------------------------6[/][/li][li]-------------9---------------Einer dieser Tage----------------------------6[/][/li][li]5-----------10--------------The Perfect Moment ------------------------5[/][/li][li]6-----------11--------------Beas Vorstellung von Glück------------------4[/][/li][li]7------------7--------------Honigkuss --------------------------------------2[/][/li][li]------------13--------------Hamlet ------------------------------------------2[/][/li][li]8------------4--------------Perlen vor die Säue-----------------------------1[/][/li][]------------14.-------------an einem wunderschönen Tag-----------------noch ohne Wertung[/][/ul][/spoiler]

Ab 0:45 zeigt diesmal der NDR vier Stunden lang “Die lange Nacht der kurzen Filme”.
Ich weiß nicht, ob hier dieselben Filme gezeigt werden oder andere.
Reinschauen werde ich auf jeden Fall mal.