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Ergebnis 181 bis 187 von 187
  1. #181

    AW: Presseartikel und Literatur

    Runde frei zum großen Schlagabtausch:


    Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk nun STAATSFUNK oder nicht?


    Der stete ("Staatsfunk, Staatsfunk")-Tropfen der F.A.Z. höhlte den Nervenstein der Öffentlich-rechtlichen so lange in Permanenz, bis es zur Reaktion der Pikierten kam:

    Hier der Deutschlandfunk
    "Liebesbrief" an die FAZ-KollegInnen
    (von Brigitte Baetz, 21.8.2017)
    http://www.deutschlandfunk.de/staats...icle_id=393978

    Was ist eigentlich bei Euch los?

    Immer wieder druckt Ihr dieses böse Wort vom Staatsrundfunk. Wo es doch in Deutschland seit dem Fall der Mauer gar keinen mehr gibt. Denn - glaubt es oder nicht - der Rundfunk ist in unserem demokratischen Land staatsfern organisiert. Das will die Verfassung so - und die Richter am Bundesverfassungsgericht erst Recht. Und irgendwie verstehen wir nicht, warum Ihr das nicht versteht. ...
    Und auch der Journalist Stefan Fries steht ihr bei

    FAZ hantiert mit AfD-Begriff für öffentlich-rechtliche Sender
    Stefan Fries, 21.8.2017
    ... Nun steht es der FAZ natürlich frei, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausdrücklich als staatsnah zu kritisieren – wenn sie das dezidiert tun. Indem sie aber immer wieder die Begriffe „staatlicher Rundfunk“, „Staatsrundfunk“, „Staatssender“ usw. ganz selbstverständlich so verwenden, als sei das eine Beschreibung von Tatsachen, verlassen sie die Ebene der Meinungsäußerung.

    Es handelt sich in der Permanenz dieser Zuschreibungen vielmehr um eine Kampagne gegen die öffentlich-rechtlichen Medien.

    Heute schlug Jürgen Kaube in der F.A.Z. (auf Seite 1 der Printausgabe!) zurück

    Von Staatsrundfunk und Zwangsgebühr
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleto...-15168540.html

    Zwar gewährt das Fernsehen auch stets Politikern großzügig Sendezeit für immer dieselben Sprüche. Sie nennen es „Interview“ oder „Talkshow“. Hier aber sind eher Einfallslosigkeit und Opportunismus am Werk als staatlicher Auftrag.
    ...
    Die größenwahnsinnige Bezeichnung der Fernsehgebühren als „Demokratieabgabe“ durch einen Moderator, der vor allem durch das Vorlesen von Wählerumfragen hervorgetreten ist, unterstreicht die Fusion von Politik und Funk in den Köpfen der Begünstigten. Man hält sich für die Öffentlichkeit der Demokratie und zieht daraus den Schluss, einen Beitrag selbst von denen eintreiben zu dürfen, die sich andernorts oder gar nicht informieren wollen. Nur weil sie im Sendegebiet einen Haushalt führen. Oder eine Firma haben.

    Was die politische Unabhängigkeit der staatlich finanzierten Medien angeht, so kann jeder anhand der Biographien von Rundfunk- und Fernsehräten nachschauen, wie viele von ihnen ihren Sitz in dem Aufsichtsgremium einer politischen Karriere verdanken. Der Trick, auf den Websites der Sender oft nur bei gegenwärtigen Landtagsabgeordneten die Parteizugehörigkeit anzugeben, ist dabei leicht durchschaut. Denn auch Funktionäre des Lottos, der Bauernverbände, der Vertriebenen oder der Gemeindetage sind übers Parteiticket in ihre Ämter gekommen.
    ...
    Was viele Bürger gegen die Öffentlich-Rechtlichen aufbringt, sind aber nicht nur Krisen eines politisch unbefangenen, unabhängigen Journalismus. Es ist vielmehr die impertinente Behauptung, man brauche das viele Geld und immer mehr davon, um die Grundversorgung der Demokratie zu gewährleisten.
    ...
    Niemand in den Zeitungen schätzt gering, was das Deutschlandradio und andere Sender leisten. Oder Arte, 3sat, ARD-alpha. Aber das Gros des zwangsfinanziert Ausgestrahlten hat nichts mit der Demokratie, einem Bildungsauftrag oder auch nur dem Anregen von Gedanken zu tun, die anders als durch immer höhere Pflichtabgaben nicht zu haben wären. Dürfen wir also unsererseits fragen, weshalb ständig das Gegenteil behauptet wird?
    Bitte selbst ganz lesen! Großes Kino!

    Und so nebenbei: Danke an Bildblog, ohne die ich diesen Thread nicht nähren könnte!
    (und der Spendenaufruf sei hiermit wärmstens unterstützt!)

  2. #182

    AW: Presseartikel und Literatur

    Gerne geschehen Nobbse.

    Habe nochmal was recht interessantes gefunden:

    http://www.spiegel.de/karriere/trash...a-1164087.html

    Scripted Reality mal aus der "Innenperspektive" eines Drehbuchautors. Sehr "zielgruppenorientiert" das Ganze:

    "Eine große Zielgruppe sind Hartz-IV-Empfänger und Hausfrauen, die nachmittags bügeln oder so. Dabei können sie ja nicht immer auf den Bildschirm gucken, also muss die Geschichte über Worte und vor allem laut erzählt werden. Statt 'Show, don't tell', heißt es bei uns 'tell, don't show'. Das Anschreien ist der Höhepunkt jeder Folge, dann stimmt auch die Quote. Denn natürlich geht es immer um die Quote. Ist sie gestiegen, wird im Büro Sekt aufgemacht; sinkt sie, bricht Panik aus."

    Vor allem die Aussage kurz vor Ende des Artikels fand ich ziemlich gruselig:

    "Peinlich ist es mir aber nicht, für solche Sendungen geschrieben zu haben. Obwohl die Geschichten stumpf sind."

    Es sollte dir ja auch nicht peinlich sein, dass du bloss armselige Plots schreibst, sondern es sollte dir peinlich sein, dass du Plots schreibst, anhand derer "unbedarfte" Personen in menschenverachtender Weise vorgeführt werden. Aber für solch ein moralisches Bewusstsein scheint im Zweifelsfalle ja kein Platz mehr zu sein.

  3. #183

    AW: Presseartikel und Literatur

    Sorry, ich habe den Link zu Stefan Fries versaubeutelt
    Zitat Zitat von Nobbse Beitrag anzeigen
    Und auch der Journalist Stefan Fries steht ihr bei

    FAZ hantiert mit AfD-Begriff für öffentlich-rechtliche Sender
    Stefan Fries, 21.8.2017
    Hier also nochmal, da voriger Beitrag leider schon nicht mehr editierbar

    FAZ hantiert mit AfD-Begriff für öffentlich-rechtliche Sender
    Stefan Fries, 21.8.2017
    http://stefan-fries.com/2017/08/21/f...tliche-sender/
    Dass die Redaktion ihre Unabhängigkeit vom Verlag zugunsten einer Kampagne gegen die öffentlich-rechtlichen Sender aufgibt, hat eine gewisse Ironie, wirft sie den Sendern doch gleichermaßen vor, abhängig zu sein – nämlich vom Staat.

    Das ist mit der notwendigen inneren Pressefreiheit nicht zu vereinbaren. Die Redaktion macht sich zum Handlanger des Verlags. Journalismus ist das nicht.

    und einen Tag später kam noch dieser Beitrag mit mehr "Meta" mit weiteren Links zu meedia und taz

    FAZ gegen Öffentlich-Rechtliche: Wie aus einem ironischen Liebesbrief eine erbitterte Diskussion wurde
    Stefan Fries, 22.8.2017
    http://stefan-fries.com/2017/08/22/f...kussion-wurde/
    Ich verstehe durchaus, dass man manchmal um den eigenen Job bangen muss, glaube aber nicht, dass für die Strukturveränderungen der letzten und kommende Jahre auch bei Zeitungen der öffentlich-rechtliche Rundfunk verantwortlich ist. Damit würde man es sich zu einfach machen.
    ...
    Das ist das Problem des Medienjournalismus: Man berichtet über eine Branche, der man selber angehört. Das macht Kritik so angreifbar – es wird geglaubt, man übe sie nur gegenüber der Konkurrenz oder man übe sie nur, um die Konkurrenz zu diskreditieren. In der Diskussion zeigt sich auch, dass die Fronten weitgehend klar sind: hier die Rundfunkmacher, dort die Zeitungsmacher (inkl. dem Branchendienst Meedia, der zur Verlagsgruppe Holtzbrink gehört). Jeder verteidigt sein Medium, das ist nur verständlich.
    Geändert von Nobbse (27.08.2017 um 11:01 Uhr)

  4. #184

    AW: Presseartikel und Literatur

    Zitat Zitat von farfan Beitrag anzeigen
    ... Scripted Reality mal aus der "Innenperspektive" eines Drehbuchautors. Sehr "zielgruppenorientiert" das Ganze:
    ...
    "Peinlich ist es mir aber nicht, für solche Sendungen geschrieben zu haben. Obwohl die Geschichten stumpf sind."
    ...
    Ein Beispielbeschreibung aus der TV-Zeitung über die Story EINER "Schicksale - und plötzlich ist alles anders" - Folge
    "Eigentlich schon alles perfekt. Der 25-jährige Simon Kotoko und seine Freundin Jasmin Berg erwarten ein Kind und wollen heiraten.Doch Lasmins rassistische Mutter legt dem Paar Steine in den Weg. Dann verliert Basketballtrainer Simon auch noch seinen Job. Alles scheint sich gegen den jungen Afrikaner verschworen zu haben. Jasmin hält eisern zu Simon - doch eines Nachts stürmt das SEK die gemeinsame Wohnung. Jasmin weiß nicht mehr, wem sie glauben soll ... "
    "Stumpf" scheint mir da nicht das richtige Wort zu sein ...


    Aber kommen wir mal zur Abwechslung wieder zur Literatur, da wäre zum einen ein Interview-Auszug aus einem neuen Buch:

    Ja, lügen die Medien denn nun oder nicht?
    Telepolis, 7.9.2017, Jens Wernicke
    https://www.heise.de/tp/features/Ja-...t-3821723.html

    Walter van Rossum über Wahrheit in den Medien, warum Journalisten oft Brandbeschleuniger sind und sich an geltende Sprachregelungen, Normen und Konventionen halten:
    Doch die Falle besteht darin, dass die Kritik dann so tut, als hätte sie die "echte", die wahre Wahrheit. Es bringt uns nicht weiter, Journalismus nach Wahrheit und Lüge zu sortieren. Das endet notwendigerweise in Dogmatismus.
    ...
    Und ich will noch einen dritten Punkt nennen: das Verschwinden der Medienkritik seit ein paar Jahrzehnten. Deshalb hat auch der Aufstand eines erheblichen Teils des Publikums die Macher so unvorbereitet getroffen. Parallel zur großen Aufrüstung hin zur sogenannten Mediengesellschaft ist die mediale Reflexion fast vollständig verschwunden.

    zum Buch geht es hier lang

    Lügen die Medien?
    Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung.

    v. Jens Wernicke
    https://www.westendverlag.de/buch/luegen-die-medien/

    m. Beiträgen von Walter van Rossum, David Goeßmann, Ulrich Teusch, Volker Bräutigam, Ulrich Tilgner, Stephan Hebel, Werner Rügemer, Eckard Spoo, Noam Chomsky, Uwe Krüger, Rainer Mausfeld, Jörg Becker, ...



    ein weiteres neues Buch ist dieses hier:

    Medienkrise und Medienkrieg
    Brauchen wir überhaupt noch Journalismus?

    v. Siegfried Weischenberg
    http://www.springer.com/de/book/9783658177973

    der Werbetext des Verlags zum Buch
    Die Medien stecken in einer Dauerkrise – und daran ist nicht nur das Internet schuld. Sie leiden unter der ‚amerikanischen Krankheit’; Kommerzialisierung der Inhalte, Reduzierung der Investitionen und Minimierung des journalistischen Personals sind die Folge. Jahrelang wurde versäumt, ihr altes Geschäftsmodell zu modernisieren. Zudem haben professionelles Unvermögen und ethisches Versagen von Journalisten das Vertrauen in die Berichterstattung erschüttert. Inzwischen führen ein US-Präsident und deutsche ‚Wutbürger’ sogar einen Krieg gegen die Medien. In diesem Buch wird rekonstruiert, wie es zu dieser Lage gekommen ist, und legitimiert, dass eine demokratische Gesellschaft (guten) Journalismus weiterhin braucht. Autonomie von ökonomischen Zwängen und Kompetenz der Akteure sind die Voraussetzung für sein Funktionieren.
    und hier geht es zum SWR2-Kulturgespräch mit dem Autor
    (evtl. fkt. der Link nicht für jeden und man muss sich dann selbst durch die Mediathek hangeln)
    Brauchen wir überhaupt noch Journalismus?
    Neueste Neuigkeiten zwischen "Medienkrise und Medienkrieg"

    Kulturgespräch am 22.8.2017 mit Siegfried Weischenberg
    https://www.swr.de/swr2/kultur-info/...u86/index.html

    Der Glaubwürdigkeitsverlust im Journalismus habe teilweise schon in den 70er Jahren eingesetzt, sagt der Kommunikationswissenschaftler und Soziologe Siegfried Weischenberg im SWR2 Kulturgespräch. Das Internet sei aber ein ganz wesentlicher Faktor für die Vertrauenskrise der Medien, weil viele Menschen sich nur noch im Netz informierten, wo sie ihre eigene Meinung bestätigt bekommen. Auch die Bedingungen des Berufs hätten sich erheblich verschlechtert. Viele Journalisten können von ihrer Arbeit nicht mehr leben. Ein Internetjournalismus, der mit Hilfe von Algorithmen ohne Journalisten auskomme sei aber auf keinen Fall der richtige Weg. Auch die Kooperation mit Facebook und Twitter sei eine "zweischneidige Sache". Wie bei einem großen Hund im Park wisse man bei Facebook nie: "Will der nur spielen oder will der einen fressen".

  5. #185

    AW: Presseartikel und Literatur

    Ein umfangreiches Thesenpapier skizziert eine denkbare Zukunft der öffentlich-rechtlichen:

    Neues aus dem Fernsehrat (15): Zehn Thesen zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien
    Leonhard Dobusch, 10.09.2017
    https://netzpolitik.org/2017/neues-a...lichen-medien/
    Ein von 45 Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft und Zivilgesellschaft erstunterzeichnetes Papier skizziert in zehn Thesen die Voraussetzungen für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk im digitalen Zeitalter. ...
    und hier geht es zum krass pinken Voll-PDF
    Zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien
    http://xn--zukunft-ffentlich-rechtliche-91c.de/

    Leider fehlt mir grad die Zeit, intensiv darauf einzugehen, aber einen Punkt möchte ich schon mal als sehr positiv herausheben:

    Seit vielen Jahren befindet sich die Europäische Union in einer permanenten Krise und steht unter erhöhtem Legitimationsdruck. Eines der wichtigen Mitgliedsländer ist dabei, die Europäische Union zu verlassen. Zugleich sieht sich die EU im Äußeren wie auch im Inneren starken Herausforderungen gegenüber. Dem gegenüber ist die Europäische Union für die Bewahrung zukünftiger Entwicklungschancen der Europäerinnen und Europäer von größter Bedeutung. Umso wichtiger ist es, einen Prozess der europäischen Meinungsbildung zu etablieren, der einer medialen Unterstützung bedarf. Hierin liegt eine zentrale Aufgabe der öffentlich-rechtliche Anbieter: die Intensivierung der Europa-Berichterstattung.
    Ich würde ja ergänzen: nicht nur die Berichterstattung als solche ist wichtig, sondern auch die Ermöglichung eines echten europäischen Diskurses (in dem dann nicht nur Politiker u. Journalisten schwafeln dürfen) . Da fällt mir ein: ich wollte ja seit der Karlspreisverleihung an Timothy Garton Ash in diesem Jahr mal etwas umfänglicher auf das Thema "Europa in den Medien" eingehen ... aber das ist so viel Arbeit *seufz* .

  6. #186

    AW: Presseartikel und Literatur

    ein weiteres Interview mit Siegfried Weischenberg, dem Autor von
    Medienkrise und Medienkrieg
    Brauchen wir überhaupt noch Journalismus?


    findet sich hier:

    Telepolis, Marcus Klöckner, 17.9.2017
    Medien in der Filterblase: "Das ist nicht nur eine Gefahr, sondern eine Tatsache"
    https://www.heise.de/tp/features/Med...e-3830955.html
    Frage: Wie sieht es denn mit den ökonomischen Verwerfungen innerhalb der Medien aus?

    Siegfried Weischenberg: Die sind wesentlicher Teil des Problems. Das "Jahrhundert des Journalismus" ist insofern vorbei, als das alte Geschäftsmodell jedenfalls der Printmedien, sich vor allem durch Reklame zu finanzieren, nicht mehr so trägt wie früher. Die ökonomischen Verwerfungen haben dann zu erheblichen Einsparungen im redaktionellen Bereich und damit zu einem Qualitätsverlust der Berichterstattung geführt.

    Zudem gibt es das generelle Problem, dass die soziale Zusammensetzung der Journalistengruppe (Männer/Frauen, Deutsche/Personen mit Migrationshintergrund, Schichten-Rekrutierung) weit entfernt ist von den Verhältnissen in der Gesamtbevölkerung. Und da passiert es dann, dass dieser "Mainstream" nicht mitkriegt, wenn er die Wirklichkeit - zum Beispiel bei einem so heiklen Thema wie "Flüchtlinge" oder früher "Hartz 4" - ganz anders wahrnimmt als beispielsweise von den Folgen direkt Betroffene.

  7. #187

    AW: Presseartikel und Literatur

    Um Exklusivinterviews mit emotionaler Tränendrüse zu bekommen hat RTL für seine Produktionsteams offenbar besondere Vorgaben (von der "Zeitung" mit 4 Buchstaben kennt man das im Grunde ja schon; so liegt es nahe, dass die televisionäre Niveau-Entsprechung aus Köln genauso verfährt):


    http://www.bildblog.de/93217/journal...in-klasse-ein/

    Hier der von bildblog.de zitierte Originalartikel derNeuen Rottweiler Zeitung:

    https://www.nrwz.de/news/der-dreifac...gendorf/180840

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