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Ergebnis 51 bis 56 von 56
  1. #51

    AW: Mal eine Frage an die CDU-Freunde hier in der Runde...

    Das gebe ich dann mal genauso zurück
    Grüße aus Dresden
    Sir Arthur Harris

  2. #52

    AW: Mal eine Frage an die CDU-Freunde hier in der Runde...

    Zitat Zitat von Dosenstolz Beitrag anzeigen
    Ach Gott mir kommen gleich die Tränen.
    Man merkt, dass du offenkundig noch nie Hartz IV beziehen musstest.

    Dass Hartz-IV-Empfänger fast jeden Job annehmen müssen statt sich durch Steuergelder aushalten zu lassen halte ich z.b. für eine Selbstverständlichkeit. Ich wäre viel zu stolz, vom Staat Kohle für lau abzugreifen und würde selber alles in Bewegung setzen, dass dieser Umstand nur vorübergehend wäre.
    Wer sagt dir, dass das bei den meisten ALG-II-Empfängern anders ist?

    Vergiss nicht, dass wir keinen Mangel an Arbeitskräften in Deutschland haben, sondern einen Mangel an Arbeitsplätzen, vor allem an Arbeitsplätzen von denen man auch tatsächlich leben und/oder eine Familie ernähren kann.

    Wegen dieser Menschen, die trotz aller Anstrengungen keinen oder nur einen schlecht bezahlten Job finden, ist diese Ansage schlicht zynisch.

    Aber, zugegeben, das erfordert natürlich Selbstinitiative und ein gewisses Maß an Eigenverantwortung. Das ist natürlich nicht jedem gegeben, vielleicht könnte das auch ein Grund dafür sein, dass manche vom Staat erwarten, dass er ihnen die Kohle auf dem Silbertablett serviert?
    Ein Freund von mir hat sein Leben lang nach einem gut bezahlten Job gesucht, aber nix gefunden. Gelernt hat er bei einem Schumacher + Schlüsseldienst, eine Krankheit hat ihn schwer in seiner Flexibilität geschlagen. Ein anderer Kollege von mir hat 20 Jahre mit schweren Depressionen gekämpft und beginnt erst jetzt eine aussichtsreiche Ausbildung als Erzieher. Vorher ging es einfach nicht - und er hat über die Jahre viel versucht. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung mich trotz geregeltem Einkommen + Hartz-IV-Aufstocken eine Zeit lang hoch verschulden müssen, einfach weil wir immer wieder hohe unerwartete Ausgaben hatten, für die Vater Staat eben nicht aufkam. Zudem wurde ich bis vor 5 Jahren "branchenüblich" bezahlt, habe dafür bis zu 5 Stunden Hin- und Rückfahrt pro Tag auf mich genommen und haben bis dato nach 7 Jahren Ehe nur einen einzigen (!) Kurzurlaub bezahlen können. Die Schulden zahlen wir heute noch ab und werden es noch vier weitere Jahre tun. Wirklich raus aus dem staatlichen Regelbezug bin ich erst seit Antritt an meiner aktuellen Arbeitsstelle.

    Sicher, alles nur Einzelfälle. Aber wenn du mal rumfragst, bei Leuten die du kennst oder mit denen du regelmäßig zu tun hast, wirst du immer wieder solche oder ähnliche Geschichten hören. Und wenn du solche Geschichten nicht kennst, dann gratuliere ich dir - ich kenne kaum jemanden, der nicht solche "Einzelfälle" kennt. Teilweise sind es ganze Stadtteile voller "Einzelfälle"

    Der "typische" ALG-2-Schmarotzer, so wie du ihn schilderst, ist in meiner Wahrnehmung eine echte Rarität. Und ganz offensichtlich habe ich öfter mit Menschen in "pikanten" Einkommensverhältnissen zu tun als du.

    Übrigens wären die Armen in vielen anderen Ländern froh, wenn es bei Ihnen so etwas wie "Hartz-IV" überhaupt geben würde.
    Du meinst so wie die Griechen, die unser Herr Schäuble zusammen mit dem IWF und der europäischen Kommission in Grund und Boden hat sparen lassen, so dass sowohl die Arbeitslosigkeit regelmäßig Rekordwerte erreicht und die Suizidrate sich vervielfacht hat? Dort hat man sogar die Renten mehrfach runtergekürzt.

    Wir exportieren unsere soziale Gerechtigkeit also schon ins Ausland... Wird bestimmt der Burner.

    Und was dein Gejammer über angeblich zu schlecht bezahlte Jobs angeht: Das ist nicht Aufgabe der Politik oder Schuld des Wirtschaftssystems.
    Genau, die Politik hat natürlich keinen Einfluss auf die Lohnentwicklung, schon klar.

    Dir ist aber schon bewusst, dass der Niedriglohnsektor in Deutschland durch Hartz IV überhaupt erst ermöglicht wurde, oder?

    In Deutschland herrscht Tarifhoheit, das heißt dass die Bezahlung nicht von Politikern bestimmt wird sondern von Tarifparteien verhandelt wird.
    Wer ist meine Tarifpartei, wenn ich als Friseuse in einem Salon mit insgesamt 8 Leuten arbeite? Wer ist meine Tarifpartei, der sich für meine finanziellen Interessen einsetzt, wenn ich in einer durchschnittlichen IT-Bude mit knapp 20 Mitarbeitern arbeite?

    Die Tarifhoheit funktioniert nur in Branchen, wo die "großen" Unternehmen den Löwenanteil der Arbeitnehmer binden, wie z.B. im öffentlichen Dienst oder in Branchen iun denen grundsätzlich nach Tarif bezahlt wird, aber nirgendwo sonst.

    Wenn dir deine Einkünfte als nicht ausreichend erscheinen, dann trete in eine Gewerkschaft ein und versuche selber für eine bessere Bezahlung zu kämpfen oder wechsle die Branche!
    Ach du meinst so wie die Mitarbeiter bei Lidl oder Aldi, wo die Zentralen bei den ersten Anzeichen von einer organisierten Arbeitnehmervertretung einfach die Filialen geschlossen haben? Und Branche wechseln? Ernsthaft? Oh, ich arbeitete 15 Jahre als ITler, ich mach mal eben einen auf Metzger, oder wie stellst du dir das vor?

    Es geht mir wahnsinnig auf den Sack Zeiger, dass Leute immer die Schuld bei anderen suchen und nie mal bei sich selber anfangen!
    Mach mal das Experiment und versuche mal einen Monat lang alle deine Rechnungen + Nahrungsmittel und sonstiges allein mit dem Hartz-IV-Regelsatz zu bestreiten. Dazu zählen übrigens auch Anschaffungen wie z.B. ein notwendig gewordener Kühlschrank.

    Anschließend können wir uns gern noch mal unterhalten.

    Zitat Zitat von eldorado Beitrag anzeigen
    Es "muss" nur derjenige bestimmte Auflagen erfüllen, der möchte, dass der Staat ihm seinen Lebensunterhalt finanziert. Die meisten davon halte auch ich für zumutbar. Dass sie zugleich einen Ansporn darstellen sich von dieser Gängelung möglichst schnell wieder befreien zu wollen ist grundsätzlich auch nicht verkehrt. Theoretisch zumindest, in der Realität wird aber tatsächlich oft viel mehr Energie darauf verwendet sich über das System zu beklagen.
    Das Argument kann ich nur gelten lassen, wenn die Vollbeschäftigung ein realistisches Szenario wäre. Ist es aber eben nicht.

    Herzloser Unternehmer der ich bin
    Ich kann nicht beurteilen, ob du herzlos bist, und ich werfe dir sowas auch nicht vor.

    Zitat Zitat von ExtraKlaus Beitrag anzeigen
    Das Problem ist aber nicht der Kapitalismus, sondern fehlende Kontrolle.
    Ja genau! Das ist das Kennzeichen einer neoliberalen Marktwirtschaft! Ein Markt ohne staatliche Kontrolle!

    Die Kontrolle gab es ja mal, VOR Schröder!

    Bzw. bezieht man sich dabei ja immer gerne auf die klassische Form des Kapitalismus der USA, der in Deutschland - Stichwort: soziale Marktwirtschaft - so ja gar nicht zur Anwendung kommt.
    Was ist denn die "soziale Marktwirtschaft"? Wer trägt hier die Verantwortung, dass die Marktwirtschaft "sozial" sein soll? Und wie ist das "sozial" definiert?

    Hier findest du den Versuch einer Definition: http://www.wirtschaftundschule.de/le...rktwirtschaft/

    Wo ist den die Soziale Sicherheit, die hier als Punkt aufgelistet wird? Hartz IV? Wirklich? Eine Leistung die einem Empfänger entzogen werden kann, ist einfach keine Sozialleistung mehr und auch kein Garant für die eigene Weiterexistenz. Das war mit der Sozialhilfe noch anders, die war rein an der Bedürftigkeit fest gemacht.

    Die Politik hat hier mindestens seit Schröder klar versagt.

    Klar ist, dass man dieses System überwachen muss und unter anderem diese Überwachung versagt hat. Wir sind ja mit der Anwendung des Ordoliberalismus insofern schon weiter, dass wir wissen, dass der Staat an bestimmten Stellen eingreifen muss.
    Die Überwachung im Finanzsektor gab es doch, wurde aber abgeschafft. Da hat niemand "versagt", das war so gewollt.

    Und anders gesagt hat das System hier auch überhaupt nicht versagt, es hat sich selbst korrigiert. Da diese Auswirkungen aber meistens nicht mit einem Sozialsystem in Einklang gebracht werden können und oft darunter Unschuldige leiden, hat man bereits erkannt. Kurz gesagt ist es immer etwas billig, wenn man die Extremform amerikanischen Kapitalismus als Grundannahme nimmt, nur weil es eine einfache Argumentation ermöglicht.

    Bei der Planwirtschaft der DDR kann man die Probleme auch konkret an dem System festmachen: Fehlende Innovation, fehlende Marktfähigkeit, ein System, das sowieso schon von allein in die Knie gegangen ist. Man hätte selbst nach der Immobilenblase weitermachen können, der Markt regelt sich selbst, das ist nur meistens nicht sehr sozial. Daher ein Apfel- und Birnenvergleich, wie so oft bei diesem Thema.
    Ich behaupte gar nicht, dass Planwirtschaft die Lösung all unserer Probleme wäre, ich halte eine echte soziale Marktwirtschaft, wie es sie in Westdeutschland bis zur Wende gab für ein sinnvolleres Konzept. Nur da sind wir inzwischen weit von entfernt - das was wir heutzutage haben ist nicht mehr sozial, es ist nur noch neoliberal.

    Hätte man die Banken nicht gerettet, wäre unser Wirtschaftssystem schlicht zusammengebrochen, weil eine Bank nach der anderen einfach ausgefallen wäre. Was im Anschluss passiert, kannst du in den Geschichtsbüchern nachlesen, Stichwort: Schwarzer Freitag, 1929.

    Aber die Rettung beweist, dass die Marktwirtschaft wie sie seit Schröder in Deutschland existiert, einfach nicht funktioniert. Der nächste Crash ist nur eine Frage der Zeit.

    Nein. Ich habe gar nichts verwechselt. Wer Menschen schon einschränkt und vorschreibt, wie und was sie zu produzieren haben, wird dies auch bei der freien Meinungsäußerung tun. Vor allem, weil Sozialismus und/oder Kommunismus absolut allem widersprechen, wie die Natur des Menschen ist. Der Mensch strebt nach Freiheit, nach Kreativität, nach Ausdruck, nach Innovation und nach Entfaltungsmöglichkeiten. Es hat Gründe, warum jeder Staat, der auf diese Staatsformen setzt, Repressionen gegen sein Volk zum Einsatz bringt und auch bringen muss.
    Tatsache ist, es hat auf der Erde noch keinen Sozialismus in Reinkultur gegeben, nur Kommunismus.

    Von daher vergleichst du hier ständig Äpfel mit Birnen.

    Davon ab bist du hier die ganze Zeit der einzige, der von einer Wiederkehr des Kommunismus faselt, sollten die Linken jemals eine Regierung stellen - niemand sonst will das =D

    An diesem Satz stimmt wirklich gar nichts... Genau, und ne Handbremse bremst die Hand.
    Beschäftige dich bitte mit den Grundlagen unserer neoliberalen Marktwirtschaft:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbare_Hand

    Gruß Ronny
    Ceterum censeo RTLem esse delendam

  3. #53

    AW: Mal eine Frage an die CDU-Freunde hier in der Runde...

    Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft. Punkt. Wenn du bereits diesen einfachen Fakt nicht anerkennst, macht eine weitere Diskussion keinen Sinn.
    The only thing worth writing about is the human heart in conflict with itself.

  4. #54

    AW: Mal eine Frage an die CDU-Freunde hier in der Runde...

    Zitat Zitat von ExtraKlaus Beitrag anzeigen
    Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft. Punkt. Wenn du bereits diesen einfachen Fakt nicht anerkennst, macht eine weitere Diskussion keinen Sinn.
    Dann definiere doch bitte mal, woran ich die von dir propagierte soziale Marktwirtschaft erkennen kann - ich sehe nur noch einen freien und immer weniger regulierten Markt, bei dem die soziale Verantwortung gegenüber den Arbeitnehmern zunehmend auf der Strecke bleibt.

    Fest machen kann man das unter anderem an der Deregulierung im Energiemarkt, im Telekommunikationsmarkt und in vielen anderen Bereichen. Und dazu kommt, dass sowas wie staatlich geförderte Zeitarbeit zu einer zusätzlichen Reduzierung der Einkommen geführt hat (von der Aushöhlung der Arbeitnehmerrechte ganz zu schweigen), zusammen mit der Hartz IV-Reform, die das staatlich garantierte Existenzminimum (früher Sozialhilfe) inzwischen von der persönlichen Initiative abhängig macht und nicht mehr die Lebensumstände des Einzelnen. Die Schuld für Arbeitslosigkeit wird nur noch bei den Betroffenen gesucht, und nicht mehr in der Gesellschaft, die diese Arbeitsplätze ja theoretisch auch zur Verfügung stellen müsste. Daher ist die Behauptung, dass jeder arbeiten könne, wenn er nur wollte, einfach zynisch.

    Früher wusste jeder Arbeitnehmer, dass man selbst wenn man den Job verliert, man eine garantierte Existenzgrundlage hat und man mithilfe des über Jahre hinweg zustehenden Arbeitslosengeld (das auch deutlich höher als das Existenzminium war) auch der eigene Lebensstandard über einen gewissen Zeitraum halbwegs erhalten bleibt. Mit dieser sozialen Sicherheit im Rücken konnten die Menschen noch zu schlecht bezahlte Jobs ablehnen, was die Arbeitgeber zwang, ihre Mitarbeiter grundsätzlich angemessener zu bezahlen.

    Heute haben viele Arbeitnehmer Angst vor der Arbeitslosigkeit, weil der Verlust des Jobs ungleich schwerere Einschnitte in den Lebensalltag bringt. Diese Änderung der Gesetzeslage hat zur Folge, dass die Menschen sehr viel schneller auch unangemessen niedrige Gehälter akzeptieren, als es für eine "soziale" Marktwirtschaft gut wäre. Wenn aber immer häufiger auch miserabel bezahlte Jobs angenommen werden (müssen) und die Einkommensfrage dabei nunmal auf der Strecke bleibt, dann kann das Lohnniveau insgesamt nur noch stagnieren oder absinken. Und das ist exakt das, was wir in den letzten 20-30 Jahren hier in Deutschland branchenübergreifend beobachten konnten.

    Wo ist das "sozial" denn nun geblieben? In Deutschland ist es nur noch ein nominelles Beiwort, das seinen Bezug zur Realität verloren hat. Deshalb kann ich diese Marktwirtschaft auch nur als neoliberal bezeichnen.

    Und nur damit das nochmal klar wird: Ich prangere unser aktuelles Wirtschaftssystem an. Bis Ende der 90er gab es hier eine soziale Marktwirtschaft, dahin würde ich gern wieder zurück. Und nur, weil das tue, ist nicht automatisch jeder Unternehmer "böse" oder "herzlos", lieber eldorado.

    Pauschal alle Unternehmer in einen Topf zu werfen ist nach meinem Empfinden genauso dämlich, wie alle Arbeitslosen in einen Topf zu werfen.

    Gruß Ronny
    Geändert von rldml (Heute um 07:22 Uhr)
    Ceterum censeo RTLem esse delendam

  5. #55

    AW: Mal eine Frage an die CDU-Freunde hier in der Runde...

    Du übersiehst leider dabei, dass die Sozialsysteme in Deutschland gegen Ende der 90er am Boden lagen. Das von dir propagierte System führt nämlich auf kurz oder lang zum Kollaps. Und alles das, was du bemängelst, finde ich völlig richtig. Ja, ein Staat soll fördern, aber eben auch fordern. Ich empfinde es als Frechheit gegenüber der Gesellschaft, einen schlecht bezahlten Job abzulehnen nur um weiter in der sozialen Hängematte liegen zu können. Da unterscheiden wir uns eben fundamental in unseren Ansichten. Das muss man halt mal akzeptieren.

  6. #56

    AW: Mal eine Frage an die CDU-Freunde hier in der Runde...

    Zitat Zitat von Dosenstolz Beitrag anzeigen
    Ich empfinde es als Frechheit gegenüber der Gesellschaft, einen schlecht bezahlten Job abzulehnen nur um weiter in der sozialen Hängematte liegen zu können. Da unterscheiden wir uns eben fundamental in unseren Ansichten. Das muss man halt mal akzeptieren.
    Ab wann liegt man dann "in der sozialen Hängematte"? Wenn man nicht den erstbesten Job annimmt, obwohl man nach drei oder vier Monaten einen besserbezahlten Job finden könnte? Oder wenn man die Arbeitslosigkeit nutzen will, um sich für längere Zeit weiterzuqualifizieren?

    Ich vermute, dass Deutschland da ziemlich viel Potential verschwendet, weil es Leute mit guten Fähigkeiten, wenn auch erstmal nicht ganz arbeitsmarktangepassten Qualifikationen, in tausende Callcenter* uä. schickt. Aber man konzentriert sich dann lieber auf die wenigen Menschen, die ganz bewusst wirklich nur vom ach so üppigen Hartz4 leben wollen. Böse Schmarotzer!

    *Wäre vielleicht gar nicht so schlimm, wenn solche temporäreren beruflichen Abstiege nicht dazu führen würden, dass man dauerhaft im Bereich hängen bleibt, aber dem haftet ja selber wiederum ein Makel an. Und Hocharbeiten ist auch nicht wirklich vorgesehen ...
    Geändert von Baru (Heute um 11:54 Uhr)

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